Wird es nicht eigentlich angezeigt, wenn Beitrag ausgelagert wurde?
Es gibt diesen Ausgelagert-Pfeil unter dem Beitrag. Ich finde ihn super, aber ich brauchte auch eine Weile bis ich ihn verstanden hatte.
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Es gibt diesen Ausgelagert-Pfeil unter dem Beitrag. Ich finde ihn super, aber ich brauchte auch eine Weile bis ich ihn verstanden hatte.
Wird es nicht eigentlich angezeigt, wenn Beitrag ausgelagert wurde?
Es gibt diesen Ausgelagert-Pfeil unter dem Beitrag. Ich finde ihn super, aber ich brauchte auch eine Weile bis ich ihn verstanden hatte.
Ah, ja, ich habe den gesehen und mich gefragt, was der bedeutet, habe aber nichts gefunden. Ist ja auch eher unauffällig. Und woraus es ausgelagert wird, sieht man nicht.? Eventuell verschluckt hier die mobile Ansicht Details?
Mag sein, dass es beruflich bedingt ist, aber ich streite im echten Leben schon genug, muss das nicht mit Freunden und Familie am Tisch haben.
Hallo,
das finde ich spannend und interessant! Ich spiele auch sehr gerne kompetitiv und eben auch kooperativ. Je nach Lust, Laune und Leuten.
Bei mir führt oft eine extrem anstrengende Woche genau zu dem Gegenteil, dass ich nämlich gerade keine Lust habe auf kooperativ und auf lange Debatten und gemeinsame Zugplanung.
"I need a game, honey, not a negotiation!" ![]()
Für mich ist eine kompetitive Spielerunde aber auch kein Streit in dem Sinne, wie du und vermutlich auch ich es meinen (können)... Ich will dann einfach etwas mehr meine Ruhe, meine eigene Strategie verfolgen und mich in meinen Zügen vertiefen und in dem Spiel versinken, so wie ich es mag... und weil ich genau so eine bescheidene 70 Stunden Woche gerade hinter mir habe
, liegen hier jetzt auch Myrmes, Kanban und Twilight Struggle für das Wochenende bereit. Ich versuche nur noch meinen Mann zu überreden doch zu allererst Antiquity mit mir zu spielen, nach der Woche... habe ich dazu jetzt mal wieder richtig Lust!
Mein Tag der Arbeit wird jetzt der Tag des Brettspiels und der Auftakt zum Wochenende des Brettspiels...
Spannender Punkt fand ich jedenfalls! interessanter post...
Ich wünsche allen ein schönes verspieltes Wochenende!
Gruß
Brettpotato
Alles anzeigenAch du meine Güte!
Da stichelt man mal ein wenig und wenn man dann wiederkommt hat man plötzlich einen eigenen Thread und eine ganze Lawine an Reaktionen losgetreten.
Aber o.k., mir gefällt die Diskussion hier und in der Tat ist das ja erfrischend. (Grüße an Bierbart - ich empfehle bei Atombomben #TheManhattanProject .)
Na, dann will ich mich mal etwas differenzierter äußern.
In Wahrheit bin ja gar nicht so ein fanatischer Koop-Hasser, wie man zuerst meinen konnte.
Es ist schon richtig, ich würde ein gutes konfrontatives Gegeneinander (fast) jederzeit einem Koop vorziehen.
Meine ödesten, nervigsten und langweiligsten Spieleerfahrungen der letzten Jahre waren nicht selten Koops.
Warum spiele die dann überhaupt?
Naja, ich habe (Coronakorrektur:hatte) mehrere Spielerunden und in einer davon gab es überwiegend Freunde des gepflegten Koops. Da muss man halt manchmal auch Dinge mitspielen, die man nicht selber nicht auswählen würde. Dafür geht es dann beim nächsten Mal dort auch wieder gegeneinander zur Sache.
Meine schlimmste Spielerfahrung war #SpiritIsland , ein so furchtbar langweiliges ödes Spiel will ich nie nie niemals wieder spielen. Ich war da irgendso ein Gott, der eine gefühlte Ewigkeit warten musste, bis er wieder dran war, nur um dann irgendeine kurze Aktion durchzuführen, um danach wiederum ewig auf meinen Einsatz zu warten und erneut durch irgendeine nichtssagende Handlung den andern irgendwelche Vorteile zu beschaffen. Und ständig wollte mir einer Tipps geben, was ich denn nun tun könnte und warum meine Rolle so wichtig für das Kollektiv der Götter sei. Noch nie habe ich mich so zusammenreißen müssen, um ein Spiel freundlich zuende zu spielen. Ich erinnere mich auch noch an ein anderes Spiel, den Namen hab ich vergessen (man musste, glaube ich, zwei Gruppen von verfeindeten Tieren durch Aktionen an deren Grenzen befrieden), da hat mir ständig einer in meinem Zug erzählen wollen, dass es doch jetzt gut wäre, wenn die Gruppe gemeinsam über den jetzt günstigsten Zug diskutieren müsse und ich deshalb noch warten soll mit der Ausführung meines Zuges. Ich hab dem dann gesagt, dass er gerne noch das Für und wider ausführlich erörtern könne, aber ich vorher schon mal den meiner Meinung nach besten Zug mache, damit das Spiel nicht bis übermorgen dauert. Da hat er ganz komisch geguckt.
Aber wie gesagt, ich bin doch gar kein so böser Junge, habe ich doch durchaus einige wunderbare und positive Koop-Erfahrungen und einige Spiele davon besitze ich sogar selbst.
Zweifellos ist da #PandemicLegacy zu nennen.
Sowohl Season 1 (zu dritt), als auch Season 2 waren eine tolle Erfahrung und haben viel Spaß gemacht.
Letzteres haben wir zu zweit zu Pandemiebeginn im letzten Jahr, gewissermaßen parallel zur Realität gezockt und es war eine geile Erfahrung. Vielleicht lag es da auch vor allem am tollen Legacyaspekt, der in beiden Spielen wirklich grandios ist.
Ein ebenso tolles Spielerlebnis war #TheLostExpedition das ich auf einer mehrtägigen Konferenz abends mit Nichtspielern gespielt habe. War ein wunderbares Spielerlebnis und hat viel Spaß gemacht, vielleicht auch deshalb, weil hier jeder zwar gemeinsam am Ziel, anzukommen arbeitet, aber dennoch jeder mit seinen eigenen Karten die beste Lösung sucht. Hier hat mir das Absprechen und Planen echt Spaß gemacht. Mit Abstrichen ging es mir ähnlich bei #TheGrizzled .
Was mir auch sehr gut gefallen hat war die Koopvariante von #CO2secondchance von Vital Lacerda.
Da gibt es gemeinsame Ziele, man spricht sich ab und doch kann hier weitgehend jeder doch seine eigenen Planungen durchführen. Das fand ich super.
Gut in Erinnerung ist mir auch noch #ThisWarOfMine .
Sehr innovatives düsteres Thema, schwer und herausfordernd, aber dennoch spannend und tiefgehend.
Auch wenn es am Ende oft deprimierende Tode gibt, das Spielerlebnis selber war besonders und einprägsam und ich hoffe, es demnächst noch mal spielen zu können.
Ja, ich besitze sogar #TooManyBones und hatte damit durchaus Spaß, auch wenn ich jetzt nicht so ein Fanboy bin, dass ich davon alles haben muss. Eigentlich finde ich den Hype darum eher komisch, da erscheint mir das Spiel zu überbewertet. Nach fünf Partien (immerhin) liegt es erst mal im Regal.
Und weil man ja derzeit nur überwiegend zu zweit spielen kann, hab ich mir sogar #Gloomhaven - Die Pranken des Löwen geholt. Ja, ich oute mich als Teilzeit-Koop-Spieler.
Und bei dieser Gelegenheit grüße ich auch Beckikaze , der mir mit seinen coolen Videos solange das Hirn benebelt hat, bis ich in einem Anfall von geistiger Umnachtung plötzlich beim Kickstarter von #MachinaArcana oder wie das Ding hieß dabei war.
WENN DAS NICHT GUT IST, DANN BIN ICH DIR EWIG BÖSE, mein Lieber.
Aber trotz allem, schöner als all dieses Koop-Gedöns ist doch ein gepflegter Kampf gegeneinander, mit Intrigen, Hauen und Stechen, gemeinen Ränkezügen und fiesem In-den-Rücken-fallen.
Einfach egoistisch den eigenen Vorteil suchen und hinterlistig auf der Siegpunktleiste von dannen ziehen.
So ein Sieg ist doch viel schöner und triumphaler, als gemeinsam irgend so ein totes Spiel bezwingen.
Aber wem das halt mehr gefällt....macht nix, ihr Warmduscher, die Welt ist bunt.
Ich bin gespannt. ![]()
Ich gebs zu, bin koop Fan! Mag sein, dass es beruflich bedingt ist, aber ich streite im echten Leben schon genug, muss das nicht mit Freunden und Familie am Tisch haben.
Interessant, bei mir verhält es sich genau umgekehrt. Ich bin freue mich, wenn ich im Spiel die Gelegenheit bekomme egoistisch zu sein, zu lügen und betrügen (natürlich nicht in Bezug auf Spielregeln, sondern auf lose Absprachen untereinander), anderen in den Rücken zu fallen und versuchen die Mitspieler zu übervorteilen. Verhaltensweisen, die für mich im richtigen Leben allesamt niemals in Frage kämen.
Den Sinn von kooperativen Spielen konnte ich bis heute noch nicht nachvollziehen. Da kann ich auch einmal den Spruch bringen, den ich sonst nur im Zusammenhang mit trockeneren Euros (die ich auch mag) häufig zu lesen bekomme: Das fühlt sich für mich wie Arbeit an, das brauche ich in meiner Freizeit nicht auch noch ![]()
Edit: Hätte den Thread vielleicht erst zu Ende lesen sollen. Wurde von @Brettpotato ge-Ninja-d
wie gesagt, es kommt auf die Runden an. Mit Kumpels und meinen drei Brüdern feiere ich das, sich ab und an richtig einen reinzuwürgen. Aber mit meiner Mutter oder meiner Freundin brauch ich das nicht. Klar, wir spielen auch ab und an kompetitiv, aber nach zwei, drei runden ist dann auch wieder gut. Gerade größere Spiele sind bei uns eher kooperativ, kleinere eher kompetitiv, weil es da egal ist, wenn man 15 Minuten in die Fresse bekommt. Wenn man bei einem 2 Stunden Spiel von Anfang an Staub frisst, steigert das, bei meiner Freundin, nicht gerade den Spielspaß. Und ich bin froh, dass sie mit mir immer mitspielt. Das würde sich aber schnell legen, wenn sie einige komplexe 2-Sunden-Brecher hart verliert. Als Gelegenheitsspielerkn fehlt ihr einfach der Ehrgeiz, sich in komplexe Spiele einzuarbeiten, verstehe ich auch. Und dann Gewinne eben meistens ich.
Wie hiess das kartengesteuerte kleine Spiel noch mal, das vor mehr als einem Jahrzehnt in der spielbox Höchstwertungen bekommen hat, obwohl es komplett die spielerische Ebene verlässt und nur die Nase der Mitspieler entscheidet, wie man spielt? Hatte damals kontroverse Diskussionen ausgelösst, ob das noch Spiel oder einfach nur Mitspieler-Mobbing ist.
Wie hiess das kartengesteuerte kleine Spiel noch mal, dass vor mehr als einem Jahrzehnt in der spielbox Höchstwertungen bekommen hat, obwohl es komplett die spielerische Ebene verlässt und nur die Nase der Mitspieler entscheidet, wie man spielt?
Irgendwie kommt mir die Beschreibung vertraut vor, aber ich komme gerade nicht drauf...
Du meinst jetzt aber nicht das Kinderspiel "Fibber", oder? ![]()
Ne, das war ein Erwachsenen-Spiel von einem deutschsprachigen alteingesessenen Verlag. Bestand hauptsächlich oder nur aus unterschiedlich farbigen Karten mit Werten oder Geldaufdruck. die an die Mitspieler verteilt (?) worden sind. Spielerisch ein absolutes Leichtgewicht. Soll vom Spielablauf aber "ganz böse und ungerecht" gewesen sein, weil es spielerisch keinen Grund gab, jemanden zu bevorteilen oder zu benachteilen, sondern das deshalb vorrangig nach Beliebtheit oder Abneigung ging.
Spielename ist ein kurzes Wort. Irgendwas mit ".... " ?
Das Spiel muss irgendwann um 1992 bis 2000 auf den Markt gekommen sein.
Bin kurz davor, meine spielbox-Sammlung im Keller durchzuwühlen, weil die Doppelseite der spielbox-Kritik habe ich noch gut in Erinnerung.
Intrige?
Intrige hätte es sein können. Ist es aber doch nicht. Da ist zu viel sonstiges Spielmaterial dabei mit den Spielplänen und Pappcountern. Das Spiel, das ich meine, bestand in meiner Erinnerung nur aus unterschiedlich farbigen Spielkarten mit Wertaufdruck. In der Spieleschachtel in zwei Stapel nebeneinander angeordnet. Hat in der spielbox eine "10" bekommen, während es von einem anderen Kritiker mit einem "-" bewertet wurde, weil darin kein Spiel gesehen wurde.
"Sticheln" von Amigo Spiele aus dem Jahr 93?
So aus Neugier: Du hast vorhin so viele mehr, oder weniger UNgeliebte Coop Titel genannt, aber welche kompetitive Spiele gefallen dir besonders gut?
Oh, da verweise ich dich gerne auf meinen kleinen epischen Thread "Meine TOP 90 (2018)".
Ups, da fällt mir doch mein schlechtes Gewissen ein....die Top Ten fehlen noch.
Hol ich nach, irgendwann, bestimmt!
Oh, da verweise ich dich gerne auf meinen kleinen epischen Thread "Meine TOP 90 (2018)".
Kuschel-Alarm! Da sind aber schon ein paar Warmduscher-Koop-Spiele drauf. Pass gut auf, dass dir beim Konsum der eigenen Liste nicht plötzlich schlecht wird ![]()
So aus Neugier: Du hast vorhin so viele mehr, oder weniger UNgeliebte Coop Titel genannt, aber welche kompetitive Spiele gefallen dir besonders gut?
Oh, da verweise ich dich gerne auf meinen kleinen epischen Thread "Meine TOP 90 (2018)".
ThemaMeine TOP 90 (2018)
Dann will ich mal loslegen mit meiner Top 90.
Ein paar Vorbemerkungen:
Warum 90?
Na ja - ich habe noch einige Spiele mehr im Regal, aber ungespielte und sehr lange nicht gespielte Titel sind hier natürlich nicht dabei.
Am Ende bin ich dann halt bei 90 angekommen. Ist zumindest eine runde Zahl.
Ich liebe Worker-Placement und Area-Control und schätze gutes Engine-Building. Gerne darf es sehr interaktiv sein und dabei auch konfrontativ.
Mit Partyspielen und Social-Deduction-Kram kann man mich jagen.
Auch…
thatmountain15. Oktober 2018 um 19:24 Ups, da fällt mir doch mein schlechtes Gewissen ein....die Top Ten fehlen noch.
Hol ich nach, irgendwann, bestimmt!
Wir können Dir dabei ja helfen.
Wir können Dir dabei ja helfen
Schon o.k., ist ja fertig.
Bin nur manchmal so schreibfaul.
Nee, ich dachte nur, weil das wäre so schön kuschelig kooperativ gewesen.