Human Punishment: The Beginning

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  • Man kann auch als Mensch Lila Chips ins Netzwerk bringen - wie du schon festgestellt hast ist es eh egal ob man sie ins Netzwerk oder auf den Schritt bringt - bzw. im Netzwerk sorgen sie dafür das die Phasen abgeschlossen werden und es zumindest nicht zu Mehrheit für Maschinen beiträgt.

    Selbst rote Chips kann man ins Netztwerk bringen solange man sie in einer Spalte stapelt schaden sie den Menschen dort nicht

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  • Bis der erste Chip im Netzwerk war, hat es gute zwei Stunden gedauert.

    Ich frag mich da immer.. warum?

    Es sind 2 turns für einen Spieler vom Chip aufheben bis zum abliefern, wenn er 2 Bewegungen hat geht es sogar in einem Turn...

    Wenn man 2 Stunden das Spielziel ignoriert kann man sich doch nicht danach beschweren das es zu lange dauert?

    Das ist als wenn man bei Funkenschlag eine Runde hat in der alle total zufrieden sind mit 10 Häusern und einfach nicht weiter bauen und sich dann wundern warum das Spiel nicht endet...

    Das Frage ich mich auch immer, wenn ich solche Aussagen lese, denn die Menschen-Spieler haben nur eine Aufgabe und die ist es, so schnell wie möglich das Netzwerk zu füllen.

    Bei mir war das so, dass ich eigentlich genau das wollte, ich hab mir sogar extra Nova als Charakter ausgesucht und gehofft, dass ich Mensch bin, was ich war. Bin auch als erstes mal direkt zu dem Sektor mit den meisten Menschenchips und ziehe einen Gefallenenchip, die Chance war glaube ich 2/11 oder so. Ich wusste dann erstmal nicht was ich mit diesem machen sollte, auf dem Schrottplatz ist er gefährlich (und da hat er uns letztendlich das Spiel verloren) und im Netzwerk ebenfalls.

    Dann kamen auch so viele Gegner, wir haben ständig Crawler gewürfelt, um die wir uns erstmal kümmern mussten, damit wir das Spiel nicht wegen Sicherheits- oder Gefahrenlevel verlieren. Mich hat dann auch ein Dieb erwischt wodurch der Chip im Netzwerk gelandet ist.


    Danach hab ich mehr darum gekümmert Chips ins Netzwerk zu bringen, aber auch da war die Stadt wieder am brennen und ich konnte auch nicht immer in den günstigen Sektoren Chips ziehen durch die Countergeschichte.


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Menschen die erste Phase rushen sollten, dass ist die Phase in der man noch größtenteils Level 1 Gegner sieht, in der man ein wenig die Zeit hat sich aufzuleveln. Ab Phase 2 wird das schon deutlich härter, da kann man dann als Mensch gerne das Spiel rushen. Also denke ich. Hab ja auch erst eine Partie hinter mir.

  • Hallo, man liest gar nichts mehr von dem Spiel.

    Wenn man bei ebay Kleinanzeigen sieht wieviel Spiele dort angeboten werden, frage ich mich, warum so viele Backer sich von dem Spiel wieder trennen. Wobei, ganz viele scheinen auf dem Sekundärmarkt nicht den Besitzer zu wechseln.

    Hatten die Backer vielleicht andere Erwartungen an das Spiel oder woran liegt es?

    Eigentlich schade .

  • Hatten die Backer vielleicht andere Erwartungen an das Spiel oder woran liegt es

    Plötzlicher Anflug von Realismus, wars zumindest bei mir.

    Ich wollte ein Spiel für 6 Spieler, nicht für 6 Stunden. (Achtung, Übertreibung ;) ).

    Wurde weiter oben auch schon ein paar mal angesprochen, meine ich mich zu erinnern.

    Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen.

  • Also ich mag es sehr - allerdings ist es halt wie Battlestar und Abgrundtief am besten mit 5+ - und viele andere Spiele sind nciht gut oder funktionieren überhaupt mit 5+, weswegen es sicherlich nciht so oft auf den Tisch kommen kann wie das normale 2-4 Spieler Euro Game.

  • Hatten die Backer vielleicht andere Erwartungen an das Spiel oder woran liegt es

    Ich wollte ein Spiel für 6 Spieler, nicht für 6 Stunden. (Achtung, Übertreibung ;) ).

    Wenn's denn Übertreibung wäre, ich hab schon von genug 6+ Stunden Partien gehört, grad zu 6. 😅 Unsere erste und bisher einzige 4er Partie ging auch knapp über 4 Stunden.


    Aber zur ursprünglichen Frage Meini , viele backen ja ohne sich wirklich it dem zu beschäftigen, was sie so backen und haben wahrscheinlich ein weniger komplexes Spiel erwartet. Die Anleitung hat über 40 Seiten und ist voller Lücken, die sich erst schließen, wenn man das BGG Forum durchforstet, wo bereits dutzende Fragen gestellt wurden, die meist recht schnell vom Author beantwortet wurden.

    Dazu wurde die Schachtel während der Kampagne auf fast die doppelte Höhe angehoben, wodurch das Spiel nicht grad wenig Platz im Regal frisst.


    Ist eines dieser Kickstarterspiele, die man hinterher dann doch ein gutes Stück günstiger bekommen hätte und ich glaube davon gibt es gar nicht so wenige.

    Also ich mag es sehr - allerdings ist es halt wie Battlestar und Abgrundtief am besten mit 5+ - und viele andere Spiele sind nciht gut oder funktionieren überhaupt mit 5+, weswegen es sicherlich nciht so oft auf den Tisch kommen kann wie das normale 2-4 Spieler Euro Game.

    Also ich hatte einige Zeit lang das "Problem", das wir am Spieleabend immer mindestens zu 5., öfters auch mal zu 6. waren und meine 2-4 Spieler Euros überhaupt nicht mehr auf den Tisch kamen. Da wäre dieses Spiel ideal gewesen. Im moment sind wir aber tatsächlich meist 3 oder 4..

    Ich finde aber zu 4. funktioniert es auch wirklich gut.

    Einmal editiert, zuletzt von Wuschel ()

  • Die Anleitung hat über 40 Seiten und ist voller Lücken, die sich erst schließen, wenn man das BGG Forum durchforstet

    Ob es da mal was überarbeitetes gibt und wenn es nur als PDF ist? Ich habe das Spiel noch nichtmal ausgepackt und alleine wegen sowas gerade überhaupt keine Lust, mich da stundenlang einzuarbeiten. Und da die letzten 2 Jahre kaum was gespielt wurde, ist eigentlich alles mittlerweile fast wieder neu. Da frische ich lieber BSG kurz auf und kann nach 30 Minuten loslegen, falls man überhaupt 6 Leute findet (ja ich weiß, das wäre auch bei BSG das Problem).

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen


    Syrophir


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    "Die Menschen hungern nach der Wahrheit, doch wissen sie selten ihren Geschmack zu schätzen."

  • Die Anleitung hat über 40 Seiten und ist voller Lücken, die sich erst schließen, wenn man das BGG Forum durchforstet

    Ob es da mal was überarbeitetes gibt und wenn es nur als PDF ist? Ich habe das Spiel noch nichtmal ausgepackt und alleine wegen sowas gerade überhaupt keine Lust, mich da stundenlang einzuarbeiten. Und da die letzten 2 Jahre kaum was gespielt wurde, ist eigentlich alles mittlerweile fast wieder neu. Da frische ich lieber BSG kurz auf und kann nach 30 Minuten loslegen, falls man überhaupt 6 Leute findet (ja ich weiß, das wäre auch bei BSG das Problem).

    Mit der Erweiterung zum ursprünglichen Human Punishment kam auch ein deutlich besseres Regelwerk und der Author arbeitet definitiv schon an einer Erweiterung (ob es lohnenswert ist die auch zu veröffentlichen ist glaube ich noch nicht entschieden). Jemand hat auch die wichtigsten Fragen in nem PDF Dokument auf BGG zusammengefasst, das hilft sehr und klärt das meiste.


    Aber ich verstehe was du meinst, man muss leider unnötig viel Arbeit rein stecken um das Spiel zu lernen, mit Battlestar Galactica ist der Einstieg definitiv leichter und das is ja auch ein super Spiel (obwohl durch die Verteilung der Karten manchmal auch einfach langweilige Partien rauskommen). Dafür willst du definitiv aber auch "nur" 5 Leute haben, keine 6. Die Balancingmechanik bei gerader Spielerzahl über den Sympathisanten ist eher weniger gut gelungen finde ich.

    Einmal editiert, zuletzt von Wuschel ()

  • Die Anleitung hat über 40 Seiten und ist voller Lücken, die sich erst schließen, wenn man das BGG Forum durchforstet

    Ob es da mal was überarbeitetes gibt und wenn es nur als PDF ist? Ich habe das Spiel noch nichtmal ausgepackt und alleine wegen sowas gerade überhaupt keine Lust, mich da stundenlang einzuarbeiten. Und da die letzten 2 Jahre kaum was gespielt wurde, ist eigentlich alles mittlerweile fast wieder neu. Da frische ich lieber BSG kurz auf und kann nach 30 Minuten loslegen, falls man überhaupt 6 Leute findet (ja ich weiß, das wäre auch bei BSG das Problem).

    Mir geht es genauso. Liegt ovp im Regal und man will's einfach nicht anpacken 😖.

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  • Ich möchte mal sagen das ich diese Beschwerden über zu viele, zu komplizierte, zu ungenaue regeln krass übertrieben empfinde.


    Ja jeder Ort hat eigene Aktionen mit teilweise kleinteiligen Regeln, ja es gibt 4 Fraktionen mit unterschiedlichen Siegbedingungen und ja es gibt lauter Gegner mit unterschiedlichen sonderregeln wen sie Angreifen und was dann passiert. (die letzteren sind imho absolut überflüssig und es hätte total gereicht Crawler + Normale Gegner zu haben)


    Was ich aber an Regelfragen in solchen BGG Threads lese sind meistens absolute Edgecases oder gerad zu absichtliches missverstehen der Regeln.


    Wir hatten bisher eine Frage in der es um das Timing einer der Spezial Karten der Charaktere ging - wir haben uns dann auf etwas geeignigt das am meisten Sinn gemacht hat und weiter gespielt. War jetzt nciht so das große Drama finde ich.


    Spielziele, Ortsaktionen, Angriffe erklären und los gehts. Finde das hier Maßlos übertrieben wird, da gibts deutlich schlimmere Spiele was die Anleitungen und den Regelumfang angeht.

  • Erstmal solltest du bedenken, dass wir die originale Anleitung haben, auf Deutsch von Muttersprachlern. Die Englische scheint an einigen Stellen deutlich ungenauer zu sein, da gibt's zB das General's deck (aka das Deck des Spielers der gerade der General ist) und das general deck (das allgemeine Einflussdeck, der neutrale Stapel) und an manchen Stellen wurden die dann wohl auch vertauscht.


    Mir kamen beim lesen der Anleitung durchaus ein paar Fragen und ich hab auf BGG auch einige Fragen gelesen, wo ich mir dachte "die hätten gar nicht erst aufkommen dürfen". Klar sind manche Fragen sehr konstruiert und bei manchen haben die Leute auch einfach die Anleitung nicht richtig gelesen.


    Nova darf mit ihrer Spezialfähigkeit kostenlos eine Waffe im HQ ausrüsten. Was ist kostenlos? Kostet keine Aktion oder kostet keine Karten? Die Antwort ist, dass es keine Aktion kostet und keine Karten kostet, geht für mich aus der Beschreibung aber nicht eindeutig hervor. Das es wie üblich eine Aktion kostet die Waffe auszurüsten, aber keine Karten klingt für mich auch plausibel gemäß des Wortlauts.


    Und es sind viele Sachen die man sich schon so denken kann, aber nicht immer eindeutig aus der Anleitung hervorgehen. Crawler schieben andere Crawler weiter auf dem roten Pfad, das machen sie auch mit Deus, letztens wird aber nicht direkt erwähnt in der Anleitung. Kann man sich denken, geht aus der Anleitung aber nicht direkt hervor, immerhin beendet Deus das Spiel beim eintreffen ins Netzwerk (übrigens nicht, wenn keine Maschine am Tisch sitzt in einem 3 Spieler Spiel, das geht aus der Anleitung aber auch nicht hervor, das hab ich mal am Rande im Godot Games Discord erfahren) und das durch Crawler zu beschleunigen, könnte die Balance des Spiels gefährden.



    Aus meinem Spielbericht sollte hervorgehen, dass ich total begeistert von dem Spiel bin und es gar nicht als Spiel schlecht reden mag oder Leute davon abschrecken möchte, im Gegenteil, ich will, dass die Leute das Spiel ausprobieren. Vielleicht bin auch ich einfach der unfähige, der zu blöd ist ne Anleitung zu lesen, aber mit beiden Human Punishments hatte ich deutlich mehr Arbeit die Regeln drauf zu kriegen (bei unserer ersten Partie von HP: SD 2.0 kamen wir ständig in Fälle für die die Anleitung keine Antwort her gab) als mit anderen Spielen und bei anderen Spielen werden meine Fragen auch in den meisten Fällen von der Anleitung beantwortet.


    Ich stimme dir zu, dass der eigentliche Regelumfang gar nicht mal so groß ist, aber es gibt sehr viele Ortsaktionen (die man beim erklären mMn gar nicht alle erklären sollte), Charaktertableaus usw, die alle in der Anleitung erwähnt werden und diese halt auf 44 Seiten aufblähen und das ist ein Fakt, die Anleitung hat 44 Seiten. Das ist viel wenn ich das so mit anderen Spielen vergleiche. In einer Zeit in der alle direkt nach nem YouTube Video schreiben weil 10 Seiten Anleitung lesen zu viel verlang ist, schrecken 44 Seiten manche Leute halt echt ab.


    Jetzt hab ich schon wieder so viel geschrieben, sorry 😩

  • Jetzt hab ich schon wieder so viel geschrieben, sorry 😩

    Das schreckt mich jetzt schon irgendwie ab 8o


    Sicherlich hat sich godot Games auch mit dem offiziellen erklär video keinen gefallen getan - das ist halt DEUTLICh zu lang und könnte sehr viel kürzer und knackiger erklärt werden - im Zweifel mit einer "Quickstart" Version und einer "jede Regel bis ins letzte Detail" Version so das es sich jeder aussuchen kann, eine kurze Version wäre aber definitiv hilfreich.


    Genauso bei den geschriebenen Regeln - hier wäre ein Ansatz wie bei Arche Nova sinnvoll gewesen - Ein Regelheft mit den wichtigsten Dingen und dann ein Glossar das Details zu einzelnen Sachen klärt. Dadurch wirken die Regeln weniger abschreckend und man kann das Glossar besser zum nachschlagen organisieren.


    Ich glaube hier wurde einfach von Godot Games deutlcih zu wenig (wenn überhaupt) Blind Playtesting gemacht.

  • im Zweifel mit einer "Quickstart" Version

    Dieses Fanmade Video ist super dafür:

    Ich glaube hier wurde einfach von Godot Games deutlcih zu wenig (wenn überhaupt) Blind Playtesting gemacht.

    Das denke ich auch, zeigt wie wichtig Blind Playtesting ist (klingt von der Idee her ja auch sehr sinnvoll).

  • Hab‘s gestern erst- (und ein-?) malig gespielt, wobei der Besitzer zum ersten Mal ein Spiel erklärte und es dabei noch auspackte.


    Nach fast zwei Stunden der Start; ca. 5 Stunden später haben wir bei ca. 2 Drittel des Spiels abgebrochen. Da waren die meisten schon k.o.


    Klar, es war die Erstpartie, aber für das, was es tut, fand ich es auch ziemlich kompliziert. Man ist auch viel mit Aufleveln beschäftigt und das Spiel schiebt einen halt nicht selbst Richtung Ende. Und Regelfragen über Regelfragen.


    Ich wäre vielleicht bei einer weiteren Partie dabei, aber gestern war es mir definitiv zu lang.

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  • Tja, fangen wir nicht alle so an?

    Naja... um DAS ERSTE MAL ein Spiel zu erklären, ist HP TB meiner Meinung nach wirklich ungeeignet. Einfach wegen der asymmetrischen Veranlagung der Fraktionen und der Spieltiefe, die man hier finden kann.


    Und auspacken während der Erklärung... ebenfalls ungeschickt. Ich selbst spiele immer erst gegen mich selbst (mit Dummyspielern), bevor ich ein Spiel erkläre. Also das erst auszupacken - halte ich für schwierig.

  • Das stimmt. Ich wollte sagen, der junge Bursche hatte sich nach Jahren des mit mir spielens erstmalig auf der SpielDoch! 5 eigene (und wenige Tage später online ein sechstes) gekauft und lernte auf die harte Tour, welche Fehler man beim ersten Spieleabend machen kann. Immerhin hatte er sich die 40 Seiten Regeln vorab durchgelesen.


    Ich wollte jetzt vor seinen Freunden nicht die „Leitung“ an mich reißen und hab ganz brav zugehört. Da ich mich vorher Null mit dem Spiel beschäftigt hatte, hatte ich auch keine Ahnung, dass es zeitlich so ein starker Ausreißer nach oben würde.


    Aus so was lernt man für die Zukunft, solche Fehler hab ich anfangs auch schon gemacht. War jedenfalls spannend, mal zuzugucken und den Tabletalk haben alle gut hinbekommen, bloß nicht so richtig das Spielziel; stattdessen alle (ich allerdings auch) immer am Aufleveln 😅.

  • Ich spiele es heute auch. Meine Frage, muss man denn überhaupt so hart seinen Charakter leveln? Oder ist es eher nur so ein Gefühl, dass man es machen möchte, weil es da ist? Die Menschen gewinnen ja über Geschwindigkeit und stumpfes Hochleveln ist da doch quatsch, oder?

  • Ich spiele es heute auch. Meine Frage, muss man denn überhaupt so hart seinen Charakter leveln? Oder ist es eher nur so ein Gefühl, dass man es machen möchte, weil es da ist? Die Menschen gewinnen ja über Geschwindigkeit und stumpfes Hochleveln ist da doch quatsch, oder?

    imho ist das leveln von einer bestimmten Sache oft sinnvoll und wichtig - weiteres leveln ist eher als Ausrede für Maschinen/Gefallene/ Legion - Als Maschine will ich halt nicht die Maschinen bekämpfen - damit das nicht so auffällt beschäftige ich mich halt mit dem leveln. Wenn ich dann mit meinem Level Wahnsinn die Menschen noch anstecken kann hab ich schon halb gewonnen ;)

  • Also bei uns ist es eher durchgefallen. Schade. Es war okay und ganz witzig, hat ein paar coole Einfälle, Thema ist auch gut und wir haben mit 6 Personen auch "nur" 4 Stunden gebraucht. Die Anleitung fand ich dann auch eigentlich viel weniger schlimm als gedacht.


    Trotzdem ist die Lust auf eine weitere Partie bei mir nur medium vorhanden, bei 4 weiteren Personen gar nicht. In der gleichen Zeit hätten wir Feed the Kraken, The Thing plus Heimliche Herrschaft spielen können und hätten mehr Spaß gehabt.


    Wir hatten alle Fraktionen vertreten und trotzdem fühlte sich das nicht spannend an. Obwohl wir nur einmal Ressourcen nahmen, gewann am Ende darüber die Maschine, die eigentlich fast die ganze Zeit in Haft war (im Endgame). Es gab drei Legion Personen, weil ich zwei anstecken konnte und beide Leisten waren nur ein Feld vom Sieg entfernt. Aber weder Ereignisse noch der Wurf wo Gegner platziert wurden, war uns hold. Das war ein sehr indirektes Spielgefühl. Der Gefallene hatte auch aktiv wenig zu tun. Das finde ich eher schlecht in solchen Spielen. Ja, er hat seine Taktik mit den lila Chips, aber wie die Chips kommen hat er nicht in der Hand.


    Das größte Problem für mich ist aber die unflexible Art des Spiels. Eine Aktion und eine Bewegung ist ohne mühseliges Leveln Standard. Bei 6 Personem warte ich trotzdem lange und wenn ich dran bin, kann ich kaum etwas machen. Man nimmt sich etwas vor und oft dauert das alleine zwei ganze Runden bis man das umgesetzt hat. Wir alle fanden das System des Spiels eigentlich gut, aber jede wollte aufs Gas drücken, geht nur nicht. 4 Stunden fühlten sich an wie 8 Stunden. Das ist keine gute Sache. Gegenbeispiel, mit 5 Personen und ordentlich Tabletalk sind 4 Stundem Nemesis eher 2 Stunden. So sollte das bei einem atmosphärischen Spiel sein.


    Zwar kann man seine Bewegungsfähigkeit leveln, das erfordert weitere Runden, wo man nur schleppend vorankommt. Selbst am Ende, wo wir fast mit offenen Visieren spielten und klar war, wer welcher Fraktion angehört, wurde es nicht dynamischer. Weil einfach die Aktionsmöglichkeiten in ihrer spontanen Ausführung viel zu begrenzt sind und zwei Fraktionen sehr passive Fraktionen sind, die auf besondere Umstände hoffen müssen.


    Spannung entsteht durch spontanen Verrat, spontane Aktionen, wo man auf das reagieren kann, was vor mir passiert ist. In The Beginning hat man das Gefühl, das Spiel läuft in Echtzeit, aber alle Charaktere stecken wie in einem Albtraum in irgendeiner klebrigen Pampe und agieren in Zeitlupe. Da merkt man erst, wie gut der Kniff in Abgrundtief ist, dass eine Bewegung nicht ein Feld bedeutet, sondern das Wechseln in einem beliebigen Raum.


    Für mich wirkt The Beginning aus der Zeit gefallen. Wie ein opulentes Spiel von vor 10 Jahren. Wenn ich mir anschaue, wie schnell und dynamisch ein The Thing oder Feed The Kraken ist (damit meine ich nicht die Spielzeit), dann versagt The Beginning für mich in dem Bereich völlig.


    Vielleicht ist es zu viert besser. Wobei es ja eigentlich ab 5+ glänzen soll. Ich finde das Spiel übrigens nicht zu komplex. Ich habe da schon richtig was erwartet. Darum hab ich es ja unterstützt! Komplex heißt für mich aber nicht zäh.

  • Aber weder Ereignisse noch der Wurf wo Gegner platziert wurden, war uns hold. Das war ein sehr indirektes Spielgefühl.

    Das Gefühl hatte ich auch nach der Runde als Legion - bis mir dann bei einer Diskussion ein Mitspieler sagte das es doch eigentlich das gleiche ist wie bei BSG/Abgrundtief die Zylonen/Hybride. Man wartet halt drauf das die Ereignisse die Ressourcen runter bringen.

    Bei HP:tB gibt es halt nur im Vergleich bessere Verräter rollen mit den anderen 2 Fraktionen weswegen einem das negativ auffällt.

    Wenn du drüber nachdenkst ist es in BSG/Abgrundtief sogar so das die Menschen das gleiche Spielgefühl haben weil sie im Gegensatz zu HP:tB einfach durch "Abwarten" gewinnen - genau darum funktioniert ja auch das Bewegen nicht so, wenn du dich "beamen" könntest wäre das Spiel in HP:tB sehr schnell vorbei, da alle Fraktionen bis auf Legion ja eine feste Aufgabe haben um das Spiel zu beenden die eben mit der Bewegung von A nach B zutun hat - während in BSG/Abgrundtief eben nur abwarten das ein Sprung/Reisefortschritt kommt das Ziel ist.


    Was HM:tB sicherlich gut getan hätte wäre etwas streamlining - z.B. braucht in diesem Spiel kein Mensch 8 verschiedene Arten Gegner mit jeweils winzigen Sonderregeln für die Angriffe. Hält einfach nur auf und bläht das Spiel unnötig auf.

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  • Das habe ich dir hier sogar im Forum gesagt, aber ich weiß jetzt mehr was du meinst. In anderen Spielen machst du vielleicht nichts außer Ressourcen verschwenden und das Spiel langsam, aber das kannst du ja als Legion null. Du hast aktiv rein gar nichts. Sagen wir es so, wenn du bei Abgrundtief in der Gruppe als Verräter vermutet wirst, dann kannst du z.B. trotzdem in die Kesselkammer gehen und da versuchen noch einmal richtig scheiße zu bauen. Als Mensch versuchst du eben alles am Laufen zu halten, das bedeutet auch aktive Steuerung aufgrund der Gefahren.


    Bei Legion geht das nicht. Wir saßen da zu dritt (!!!) als Legion hatten 50% der Abstimmungsmacht, 50% der Kontrolle und konntet aktiv NICHTS tun. Das ist murks!


    Der Gefallene spielt sich auch zu passiv.


    Das größte Problem bleibt aber die Langsamkeit. Das ist für mich der Killer. Bin ich in Sektor 1 z.B. und will ein Chip ins Netzwerk bringen, wo aber Gegner den Zugang blockieren, was direkt auch immer wieder vor meinem Zug passieren kann, dann brauche ich Waffen aus dem HQ. Das sind mit 1 Bewegung und 1 Aktion ganze 4 Spielrunden. Das ist Wahnsinn! Für einen Chip und eine Waffe und einen Kampf. 4 Spielrunden sind schätzungsweise ne Stunde. Da ist in The Thing schon die Crew halb verhungert, drei Leute angesteckt, Menschen kämpfen verzweifelt ums Überleben und man sitzt gerade am Foto-Finish.


    Vor allem sind 4 Spielrunden bei 6 Personen 24 Events! Das heißt, dass Spiel selbst gibt sich dynamisch. Es bricht Chaos aus, es kommen neue Gegner, Probleme und all das was man mag. Einfach so aber seinen Plan zu ändern und darauf zu reagieren, geht kaum. Ich brauche ja schon 4 Runden zum Netzwerk (zumindest mit meinem Waffe -Plan). Mache ich dazwischen nun andere Sachen, dauert es noch länger. Klar, man ist zu sechst und spricht sich ab, also kämpft ein anderer und ich brauche vielleicht keine Waffe. Insgesamt bleibt es aber bei diesem Spielgefühl. Die persönlichen Ziele (die keiner kontrollieren kann, auch schlecht gelöst) plus das eigene Hochstufen des Charakters sind dann hier und da weitere Bremsen. Sie machen in der Theorie das Spiel komplexer und persönlicher, ja besser, aber in der Praxis verschlimmern sie genau die eh schon vorhandene Problematik. Zu viel los, zu wenig Aktionen/Dynamik/Spontanität. Ich mag ja eigentlich Mangelspiele, hier aber funktioniert es für mich nicht.

  • Vor allem sind 4 Spielrunden bei 6 Personen 24 Events! Das heißt, dass Spiel selbst gibt sich dynamisch. Es bricht Chaos aus, es kommen neue Gegner,

    Kam eigentlich durch die Events Spannung auf? Bei Abgrundtief oder Battlestar Galactica fand ich die Events immer sehr spannend, da man Rückschlüsse ziehen und spekulieren konnte, wer was zum Event/Krise beigetragen hat und möglicherweise der Verräter ist. Dadurch fand ich war die Downtime sehr erträglich, auch bei 5+ Spielern. Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei mehr Fraktionen weniger spannend ist. Ist dem so?


    Hab das Spiel bei mir hier auch liegen und bin sehr gespannt, ob es bei uns in der Runde zündet. Bisher habe ichs aber noch nicht auf den Tisch bekommen. Das Spiel hat mittlerweile mit Abgrundtief und Mantis Falls sehr sehr starke Konkurenz hier und die 4+ Stunden Spielzeit und die sperrigen Regeln schrecken mich da momentan noch von ab. Da hatte ich mir beim Kickstarter irgendwie etwas kompakteres vorgestellt.

  • Croquet Doch, schon ein wenig. Unschön ist fehlender Flufftext. Das ist sehr sehr trocken präsentiert. Dazu gibt es eben Dinge, die sind für alle schlecht. Es ist da stellenweise kooperativer, weil eben alle das Spiel verlieren können. Ich fand es halt wie gesagt aber wirklich nervig, dass man auf neue Gegner oder Gefahren schlechter reagieren kann, weil man eben unflexibler ist was Bewegung und Aktion angeht. Wir haben sehr sehr viele Events gesehen und aus meiner Sicht sind die insgesamt irgendwie weniger diskussionswürdiger als bei New Angeles, BSG oder Abgrundtief. Wer es hat, gerne ausprobieren. Es ist wesentlich weniger komplex und umständlicher als man denkt. Für mich ist es aber hinter all den eben genannten Spielen. Eins haben die Spiele aber alle gemeinsam. In der Regel dauern sie mir zu lange, wobei sich die anderen mehr danach anfühlen, auch wirklich etwas erreichen zu können. In Abgrundtief, dem aktuellsten ist das sicher am charmantestem gelöst. Da fühlten sich meine Züge immer wichtig an. In The Beginning ist es eine stetige Reise bergauf. Langsam und schleppend und wenn man oben angekommen ist, sieht man drei weitere Berge.

  • Ich fand es hingegen in Beginning the interessant das es eben durchaus Situationen gibt in denen die Menschen die gleichen Interessen haben wie Maschinen oder Fallen/Legion - Es gibt halt je nach Bedrohung unterschiedliche Allianzen und selbst eine enttarnte Maschine ist manchmal noch auf der Seite der Menschen um die Win Condition der anderen Fraktion zu verhindern und auch ein Fallen wird gegen Deus kämpfen wenn der sonst für die Maschinen das spiel beendet.


    HP:tB ist eher ein "hidden Team" Spiel als ein Coop mit Verräter.

  • Das kooperative habe ich ja genauso betont und da stimme ich dir absolut zu. Nur das mit dem Team sehe ich anders.


    Es ist da eigentlich sehr wie New Angeles, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt. Finde ich zumindest. Je nach Ereignis gibt es halt kooperative Interessen.


    Ein Team wäre für mich eine dauerhafte Angelegenheit. So wie Cerebria. Dem ist aber definitiv nicht so.


    Kommt ein Ereignis, dass Ressourcen vernichtet, dann arbeiten Menschen, Legion und Gefallene gegen Maschinen, kommt ein Ereignis, welches die Sicherheit beeinflusst, dann arbeiten Menschen, Maschinen und Gefallene gegen Legion. Und so gibt es immer wieder Situationen, wo die Fraktionen unterschiedlich zusammenarbeiten.

  • ich habe eben meine 1. Partie beendet. Nach 1 Stunde Erklärung Und 2,5h Spielzeit zu 5., hatten wir fast den 3. Datenchip ins Netzwerk gebracht und haben dann durch 0 Moral verloren.

    Das Spiel sieht gut aus, hat einige tolle Ideen... aber es zieht sich so wahnsinnig in die Länge. Jede Charakter ist so langsam unterwegs, und die Würfel-und Ereignisphase zieht sich dann auch nochmal ewig hin.

    Ich habe den Eindruck, dass die Hälfte der Regeln auch okay gewesen wären. Der Datenchip-rüber-bring-Ansatz ist so interessant aber alles drum herum dauert so ewig lange. Super viele coole Ideen... aber einfach zu viele und so ist es ein gigantisches Monster.

    Wir sind alle in den 2,5h eigentlich nur rüber Chips holen gegangen und dann rüber ins Netzwerk gebracht. Noch paar andere Abweichungen bei dem einen oder anderen. Aber Puh ey. Was mach ich denn jetzt mit diesem Spiel? Verkaufen lohnt sich ja auch nicht... tja. Solche Spiel/Kickstarter-Erfahrungen gehören halt auch zum Hobby.

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  • Was mach ich denn jetzt mit diesem Spiel? Verkaufen lohnt sich ja auch nicht... tja. Solche Spiel/Kickstarter-Erfahrungen gehören halt auch zum Hobby.

    Der Verkaufspreis liegt ja bei der Deluxevariante mit Chips mittlerweile bei 30€ und selbst da hängt es wie Blei in den Regalen.

    Meine Ausgabe liegt mittlerweile auch ausgelagert, weil es auch einfach ein halbes Kallaxfach einnimmt. Das Spiel wird hier sicherlich nie wieder gespielt, aber ich stecke ebenfalls im Boot "für so viel Verlust verkauf Ichs nicht".

  • Der Verkaufspreis liegt ja bei der Deluxevariante mit Chips mittlerweile bei 30€ und selbst da hängt es wie Blei in den Regalen.

    Also ich hab weder auf eBay noch auf Kleinanzeigen ein Exemplar mit Chips für 30 gefunden.... (ok für 40-45 gibts da ein paar)

    Ich werde übrigens nächste Woche Freitag und Sonntag 2 Runden HP:tB spielen und freue mich drauf. Freitag bisher zu viert (noch Plätze frei wenn jemand will) und Sonntag zu fünft :)

  • Was mach ich denn jetzt mit diesem Spiel? Verkaufen lohnt sich ja auch nicht... tja. Solche Spiel/Kickstarter-Erfahrungen gehören halt auch zum Hobby.

    Der Verkaufspreis liegt ja bei der Deluxevariante mit Chips mittlerweile bei 30€ und selbst da hängt es wie Blei in den Regalen.

    Meine Ausgabe liegt mittlerweile auch ausgelagert, weil es auch einfach ein halbes Kallaxfach einnimmt. Das Spiel wird hier sicherlich nie wieder gespielt, aber ich stecke ebenfalls im Boot "für so viel Verlust verkauf Ichs nicht".

    Deshalb finde ich es auch nicht unmoralisch, wenn man ein erfolgreiches Kickstarter Spiel mit Gewinn verkaufen will.

    Irgendwie muss sich das Risiko auch ausgleichen.

  • Bei mir steht es auch weiterhin noch ungeöffnet im Versandkarton im Arbeitszimmer.

    Je mehr ich hier lese, desto weniger Lust habe ich aufs Auspacken.


    Immerhin ist es dann ja wohl doch nicht der versprochene BSG Killer.

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen


    Syrophir


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    "Die Menschen hungern nach der Wahrheit, doch wissen sie selten ihren Geschmack zu schätzen."

  • Von den Influencern, die das noch zur KS-Laufzeit empfohlen haben, hat man nach Release des Spiels auch nicht mehr viel dazu gehört.


    Abgesehen von der „normalen“ Enttäuschung, dass das Spiel bei mir nie gespielt werden wird nach dem Regelwust verbunden mit der langen Spielzeit, was man aus den wenigen Berichten hört, kommt noch die Enttäuschung dazu, dass ich das Spiel nicht mal für 30€ los bekomme, wenn ich mir die Flut an Angeboten bei ebay Kleinanzeigen ansehe. Damit wiederum habe ich ein Produkt unterstützt, dass massig Ressourcen verschlungen hat (Produktion/Lieferung), nie seinen Zweck erfüllen wird und aufgrund niedriger Nachfrage auch auf dem Sekundärmarkt keinem Spaß bereiten wird.

    Was bleibt ist der Heizwert in der Müllverbrennungsanlage. :loudlycrying:


    Bisher meine bitterste KS Erfahrung. Hat mich aber auch gelehrt, dass Preview Videos für die Tonne sind und ich in Zukunft genauer auf die Spiele schauen werde und wenn möglich digital Probe spiele.

  • Was mach ich denn jetzt mit diesem Spiel? Verkaufen lohnt sich ja auch nicht... tja. Solche Spiel/Kickstarter-Erfahrungen gehören halt auch zum Hobby.

    Der Verkaufspreis liegt ja bei der Deluxevariante mit Chips mittlerweile bei 30€ und selbst da hängt es wie Blei in den Regalen.

    Meine Ausgabe liegt mittlerweile auch ausgelagert, weil es auch einfach ein halbes Kallaxfach einnimmt. Das Spiel wird hier sicherlich nie wieder gespielt, aber ich stecke ebenfalls im Boot "für so viel Verlust verkauf Ichs nicht".

    Da muss ich ganz klar sagen, wenn ich etwas wirklich nicht mehr benötige und weiß es wird nie wieder benutzt, dann hab ich's lieber mit Verlust los, auch wenn's weh tut, als das es mir Platz weg nimmt und rum steht, nur um rum zu stehen.


    Ich hab mein Exemplar leider auch nicht mehr gespielt seit der ersten Partie, aber ich hab tatsächlich Bock drauf, weil mir hat meine erste Partie wirklich gut gefallen. Es is halt lang und zieht sich erst mal, aber wenn man ein wenig zügig sein Zeug macht geht's voll klar. Dass die Box so groß wurde ohne, dass sie das wirklich brauch, das ist extrem schade und das pusht mich am ehesten noch dazu das irgendwann mal zu verkaufen.


    Wenn du willst können wir das mal spielen sNice24 , müssen dann nur noch ne 4. Person auftreiben weil ich glaube zu dritt taugt es wirklich nicht.


    Ich bin im November auf nem Brettspielwochenende, da wird's auf jeden Fall nochmal gespielt, ob's vorher auf den Tisch kommt weiß ich nicht. Da ich Glückspilz doch noch günstig an ne Exodus-Erweiterung rangekommen bin, wird demnächst erstmal wieder BSG gezockt.

  • Dem kann ich nur zustimmen: es ist zwar ein teurer Lerneffekt , aber auch ich habe gelernt, das die tollen Videos der Influencer leider für die Tonne sind und man sehr gründlich selbst recherchieren muss. Was wurden die Godots für diesen Kickstarter gefeiert und wie hat man sich gegenseitig beweihräuchert.

    Bei keinem hört man heute noch etwas von dem selbsternannten Nachfolger von Battlestar. Es ist schon echt frustrierend das man für das Spiel nicht mal 50 Prozent seines Neuwertes bekommt. Ich habe mal unter ein Video geschrieben das auf EBay KA das Spiel massiv abverkauft wird ( ich habe das noch bei keinem neuen Spiel so erlebt), dem hat Herr Godot aber sehr widersprochen. Seitdem ist mein Kickstarter Hunger doch sehr gestillt …