Uprising: Curse of the last emperor Kickstarter 18.08.20

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  • Oh...sieht interessant aus.

    Aber für den Text auf den Plättchen benötigt man ja eine Lupe!! :crazy:


    Und ob das in einer deutschen Sprachversion raus kommt, ist wohl eher auch fraglich.... :crying:

  • Was ich sehr schade finde ist, das ein deutscher Verlag das Spiel nur in englisch anbietet.

    Ja ich weiss es ist billiger alles nur in einer Sprache anzubieten aber finde mal ein französischen Verlag, der es sich wagt nur ein Spiele in englisch anzubieten. ?(


    Ich brauch Spiele nicht auf deutsch mein Englisch ist echt gut. Es ist eher so das ich es schade finde.

    Crowdfunding (22): Etherfields (2. Wave), AT:O, Stormsunder, HEL, Knight Tales, Return to PA, Frostpunk, USS Freedom, Darkest Dungeon, Primal, Deliverance, Earthborne Rangers, Green Hell, CoD: Apocalypse, Legend Academy, Agemonia, Nanolith

  • Das Spiel sieht interessant aus, aber auf der Messe letztes Jahr hat mir das einfach zu viel Tischplatz verbraucht.

    Übersetzt & lektoriert Spiele für div. Verlage und probiert Spiele in allen möglichen Stadien aus.

  • Ziemlich sicher eine kostenbasierte Entscheidung. Seltsam ist es trotzdem. Naja, englisch/ deutsch spielt bei mir und meinen Gruppen keine Rolle. Freu mich auf das Spiel.

  • Genau...Wenn das Spiel zu groß ist, ist dein Tisch zu klein! ;)

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  • Hier ein erstes Video dazu von Genus Solo:


    Meine derzeitigen Lieblingsspiele:

    1. Gloomhaven: Die Pranken des Löwen


    geplant für 4. Quartal '21: Assassins Creed, Corrosion, Boonlake, Arche Nova

    Top all-time Euro's: 1. Founders of Gloomhaven 2. Terra Mystica 3. Teotihuacán 4. Steamopolis 5. Great Western Trail 6. Newton

    Top all-time Thematic : 1. Herr der Ringe LCG 2. Spirit Island 3. Arkham Horror LCG


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  • Wer gerne noch mehr wissen will hier ist ein Let's Play vom Prototypen mit 2 Personen des Verlages.

    Viel Spass und bringt Zeit mit sind 4 Stunden :D


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  • Finds super interessant, aber der Preis ist irgendwie schon heftig... 171 USD für den All In inkl. Versand... Erstlingsprojekt, keine Minis im eigentlichen Sinne...

    150 USD inkl. Versand hätte ich grade noch fair gefunden. Mal schauen, ob ich drin bleiben werde.

  • Verlockend, mir aber zu teuer. Außerdem kommen 2021 eh schon mehrere größere KS bei mir an, da bekomme ich das nicht auch noch auf den Tisch. Gut, das Argument zieht nie so richtig :D Aber ist mir trotzdem etwas too much. Für meine Gelegenheitsspielfreunde sieht das außerdem zu fiddly aus.

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  • Finds super interessant, aber der Preis ist irgendwie schon heftig... 171 USD für den All In inkl. Versand... Erstlingsprojekt, keine Minis im eigentlichen Sinne...

    150 USD inkl. Versand hätte ich grade noch fair gefunden. Mal schauen, ob ich drin bleiben werde.

    Wie kommst du auf den Preis? 129 + 32 sind immer noch "nur" 161 Dollar.


    Ich bin auch all in. Is natürlich nicht ganz günstig aber auch ne Menge Zeug.

    Einmal editiert, zuletzt von gandrasch ()

  • Bin auch All-In. Habe mir das Videos und das Live-Let's play angesehen von Brettspielblog. Ich fand es extrem intressant mit den 2 Gegenern und Koop Area Control, ergo: Da bin isch dabei!

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  • Bin auch All-In. Habe mir das Videos und das Live-Let's play angesehen von Brettspielblog. Ich fand es extrem intressant mit den 2 Gegenern und Koop Area Control, ergo: Da bin isch dabei!

    Dito, Preis und Versandkosten empfinde ich jetzt auch nicht übertrieben, auch wenn die Einheiten keine Minis sind, aber dafür in Acryl und vollfarbig. Also in meinen Augen alles gut soweit. Wer möchte kann über Deepcutstudio.com die passende Playmat ordern ... :peace:

  • Sieht vielversprechend aus...bin dabei! Endlich mal wieder Standees - die vertrauen auf ihr Gameplay! Preis finde ich bei dem Content völlig in Ordnung.

  • Im Boardgamedigger Interview, bzw. der Spielevorstellung, beschreiben die Jungs recht nachvollziehbar, wie der recht hohe Preis zustande kommt. Wenn man da etwas Einblick hat, dann finde ich es gar nicht mehr so übel, eigentlich.

    Passt für mich aber leider nicht in die Spielgruppe.

    Vielleicht, wenn in einem zweiten KS eine deutsche Version kommt.

    Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen.

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  • Hat jemand Lust, das Spiel im TTS zu testen? Ich glaube nach wie vor, dass ich das mit meinen Leuten nicht auf den Tisch kriege, aber das Spiel an sich reizt mich schon. Die Reviews sind ja ziemlich positiv und ich bin neugierig auf das Spielgefühl. Allerdings auch nicht so neugierig, dass ich 60 Seiten Anleitung verschlingen wollte :D Aber wenn jemand Mitspieler sucht, bin ich gerne dabei.

  • Ich finde es sehr schade, dass ein deutscher Verlag das Spiel nicht auf Deutsch bringt. Das liegt aber auch an der Dämlichkeit von uns Deutschen. Viele große Verlage bringen die Spiele nicht mehr in DE weil der Deutsche, obgleich ein großer Markt, sich ja devot durchs Englisch quält. Das würde den Franzosen so nicht einfallen. Siehe die Entwicklung von MtG.

  • Ich finde es sehr schade, dass ein deutscher Verlag das Spiel nicht auf Deutsch bringt. Das liegt aber auch an der Dämlichkeit von uns Deutschen. Viele große Verlage bringen die Spiele nicht mehr in DE weil der Deutsche, obgleich ein großer Markt, sich ja devot durchs Englisch quält.

    Ich kann ja nur für mich sprechen, aber ich empfinde das nicht als "Quälen". Wenn man mal ehrlich ist gehören Englisch-Kenntnisse in unserer immer vernetzteren Welt mittlerweile eigentlich zu den Grundkenntnissen. Vor 50 Jahren war das anders, aber es hat schon seinen Grund, warum Englisch mittlerweile in den Grundschulen angekommen ist. Das kann man ärgerlich finden, aber das ist unaufhaltsam. Es ist nicht "dämlich", sich dieser Realität zu stellen.


    Zum Spiel: ich habe mir mal das Gameplay-Video von Jon angesehen. Das sieht interessant und vor allem beherrschbar aus. Wenn das Spiel kommt, sind meine Kinder 10 und 11, ich vermute mal stark, dass ich das dann gut mit ihnen spielen kann. Von daher bin ich dabei.

  • Zitat

    Wenn man mal ehrlich ist gehören Englisch-Kenntnisse in unserer immer vernetzteren Welt mittlerweile eigentlich zu den Grundkenntnissen.

    Ich spiele jedoch nicht mit Grundschulkindern oder jungen Menschen sondern mit Spielern meiner Generation (50+). Einer davon kommt aus dem Osten und hatte kein Englisch in der Schule. Wenn man sich nicht, so wie ich, mit dem Hobby intensiv auseinandersetzt sondern nur zu den Spieleabenden kommt, hat man oft auch keinen Grund sich das "Boardgameenglisch" anzueignen. Und dann treten Probleme beim Spielßfluss auf. Ich habe schon unzählige Spiele für meine Freunde selbst übersetzt und mit Overlays ausgestattet. Und nochmal: Speziell der deutsche Markt wird von vielen Verlagen nicht mehr mit deutschen Versionen bedacht, weil wir ja auch mit dem Englischen zurecht kommen. Und das ist die deutsche Mentalität, die man ja auch in anderen Bereichen sieht. Da sind andere Länder selbstbewusster.

  • Erstes Spiel, viel Text, keine (?) Erfahrung mit dem ganzen Prozess ein Spiel zu veröffentlichen, kleines Team, mit Englisch erreicht man mehr Backer, zudem ist ein Teil der Firma amerikanisch. Da würde ich auch auf Englisch starten. Zudem wird der Aufwand für Übersetzungen leider immer wieder unterschätzt. Sie sollen sich lieber weiterhin voll und ganz auf diese eine Version konzentrieren und später kann man immer noch über andere Sprachen nachdenken.

    Übersetzt & lektoriert Spiele für div. Verlage und probiert Spiele in allen möglichen Stadien aus.

    Einmal editiert, zuletzt von Peer ()

  • Ich finde es sehr schade, dass ein deutscher Verlag das Spiel nicht auf Deutsch bringt. Das liegt aber auch an der Dämlichkeit von uns Deutschen. Viele große Verlage bringen die Spiele nicht mehr in DE weil der Deutsche, obgleich ein großer Markt, sich ja devot durchs Englisch quält. Das würde den Franzosen so nicht einfallen. Siehe die Entwicklung von MtG.

    Man sollte einen kleines Erstlingswerk auf Kickstarter nicht mit dem erfolgreichsten Tradingcardgame der Welt in der Entstehung Anfang der 90er vergleichen. MtG hat auch mit Englisch angefangen und erst nach und nach Übersetzungen in andere Sprachen veröffentlicht. Zudem ist das eben auch mittlerweile über 25 Jahre her und ich bin nicht sicher, ob Wizards dies heute noch einmal so machen würde, da englisch in einer globalisierten Welt gerade in der aktuellen Generation "Online" (also der Hauptzielgruppe) der Standard ist. Zudem ist Frankreich (und Deutschland) mit ihren Lokalisierungen weltweit her die Ausnahme als die Regel. In vielen Ländern der Welt gibt es keine oder nur sehr wenig lokalisierte Medien. In Norwegen (war ich gerade im Urlaub) spricht jeder mehr oder weniger fließend englisch und in den Spieleläden gibt es kaum Brettspiele auf Norwegisch, dafür eine Masse an englischsprachigen Artikeln ... ich selbst habe meine Englischkenntnisse jedenfalls auch dank Kickstarter und englischsprachigen Spielen (inkl. MtG in den 90ern) wesentlich verbessert ...

  • Also erstmal zu Uprising: die Jungs von Nemesis Games haben mehrfach dargelegt, warum sie sich für eine rein englische Version in der KS Kampagne entschieden haben. Hier waren betriebswirtschaftliche Faktoren ausschlaggebend und man wollte eine Verzögerung vermeiden. Eine deutsche Anleitung wird es geben und es wurde darauf verwiesen, dass der englische Text auf den Karten einfach gehalten sein wird.


    Dies führt mich zu englischen Spielen im Allgemeinen: ich bezweifele sehr stark, dass es irgendwas mit Dämlichkeit oder Mentalität seitens der Konsumenten zu tun hat, wenn man in einer sich immer weiter globalisierenden Welt sprachliche Offenheit in einem absolut internationalen Hobby beweist!

    Das die Hürde bei der Generation 50+ ohne Vorkenntnisse sehr hoch ist, akzeptiere ich. Dann ist aber eine KS-Erstveröffentlichung von einem Kleinstverlag (egal woher der Verlag stammt) halt einfach mal außen vor. In deutscher Sprache ist das mal ein absolutes Luxusproblem, da wirklich viele Spiele lokalisiert werden.

    Meiner Meinung nach ist das Brettspielhobby einfach auch ein guter Anreiz in die eigenen Englischkenntnisse zu investieren, nicht allein, weil man ein immens viel größeres Angebot nutzen kann, sondern auch hinsichtlich der Information (BGG, yt, ausländische Verlage auf Messen, etc. etc.) und Interaktion (ich habe eine Spielegruppe, bei der mehrere Teilnehmer weder Deutsch, noch Englisch als Muttersprache haben = englische Spiele, da für alle am einfachsten). Ich kenne auch das Problem mit Leuten, die wirklich schlechte Englischkenntnisse besitzen, da versucht man Rücksicht zu nehmen, bzw. worauf ich hinaus wollte: wenn man nicht auch bereit ist in sein Hobby zu investieren (z. B. auch sprachlich) bleiben einem einfach gewisse Türen verschlossen (hier: Spiele verwehrt).

    Persönlich empfinde ich es sogar als angenehm neben Arbeit, teilweise int. Freundeskreis und Medienkonsum mein Englisch in einem sehr speziellen "Fachbereich" fit zu halten. Aber das ist natürlich eine sehr subjektive Empfindung.

  • Das Spiel sieht mega interessant aus, allerdings bin ich zumindest skeptisch, dass ein Team was zumindest aus 2/3 deutschen Designern besteht direkt auf dem internationalen Markt startet, anstatt "lokal" mit einem kleineren Print run an zu fangen.


    Um die komplette OT Diksussion auf zu greifen:


    Gerade durch Sprache öffnen wir das Hobby ja auch komplett Hobby-fremden. Je nach sozialem Umfeld kann ein englisches Spiel von Vorteil sein, ich denke die meisten hier haben einen muttersprachlich deutsch geprägten Kreis.

    Ich finde es sehr schade, dass ein deutscher Verlag das Spiel nicht auf Deutsch bringt. Das liegt aber auch an der Dämlichkeit von uns Deutschen. Viele große Verlage bringen die Spiele nicht mehr in DE weil der Deutsche, obgleich ein großer Markt, sich ja devot durchs Englisch quält.

    Ich kann ja nur für mich sprechen, aber ich empfinde das nicht als "Quälen". Wenn man mal ehrlich ist gehören Englisch-Kenntnisse in unserer immer vernetzteren Welt mittlerweile eigentlich zu den Grundkenntnissen. Vor 50 Jahren war das anders, aber es hat schon seinen Grund, warum Englisch mittlerweile in den Grundschulen angekommen ist. Das kann man ärgerlich finden, aber das ist unaufhaltsam. Es ist nicht "dämlich", sich dieser Realität zu stellen.

    Ich kann Jim hier nur widersprechen, auch wenn für mich selbst englisch ebenfalls kein Problem ist und so grob die Hälfte meiner Sammlung aus englischen Spielen besteht, haben viele Leute noch Probleme mit der Sprache oder finden es einfach angenehmer, Spiele auf deutsch zu Spielen.


    Gerade weil viele "neuere" Spiele immer Story-lastiger werden schrecken viele einfach davor zurück, sich das Spiel sofort zu holen und warten lieber auf eine deutsche Übersetzung.

    Zitat

    Wenn man mal ehrlich ist gehören Englisch-Kenntnisse in unserer immer vernetzteren Welt mittlerweile eigentlich zu den Grundkenntnissen.

    Ich spiele jedoch nicht mit Grundschulkindern oder jungen Menschen sondern mit Spielern meiner Generation (50+). Einer davon kommt aus dem Osten und hatte kein Englisch in der Schule. Wenn man sich nicht, so wie ich, mit dem Hobby intensiv auseinandersetzt sondern nur zu den Spieleabenden kommt, hat man oft auch keinen Grund sich das "Boardgameenglisch" anzueignen. Und dann treten Probleme beim Spielßfluss auf.

    Kann ich so nur bestätigen, allerdings mit der Generation 30+, die einfach nur Schulenglisch hatte. Ich mein, es ist teils schon schwer genug Hobby-fremde Leute an die Mechaniken und Denkweisen von Modernen Spielen heran zu führen, ohne das dazwischen noch eine Sprachbarriere steht.

    mit Hand und Hirn und Herz

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  • Dimmker Eine kleiner Printrun, der dann verdammt teuer werden würde und den man wahrscheinlich nicht komplett los wird. Wie du auch schon geschrieben hast, 2/3 sind deutsche, nicht 3/3. Kickstarter ist die passende Plattform und englisch die passende Sprache für solch ein Monstrum an Spiel. Was danach kommt wird man sehen.

    Übersetzt & lektoriert Spiele für div. Verlage und probiert Spiele in allen möglichen Stadien aus.

    Einmal editiert, zuletzt von Peer ()

  • Dimmker Eine kleiner Printrun, der dann verdammt teuer werden würde und den man wahrscheinlich nicht komplett los wird. Wie du auch schon geschrieben hast, 2/3 sind deutsche, nicht 3/3. Kickstarter ist die passende Plattform und englisch die passende Sprache für solch ein Monstrum an Spiel. Was danach kommt wird man sehen.

    Ich denke das Spiel ist gut vergleichbar mit Tsukuyumi, außer das hier die Standees aus Acryl sind.


    Gerade Tsukuyumi hat ja wunderbar als "kleinerer" erster Kickstarter (zugegebenermaßen schon damals auf Deutsch und Englisch) gut geklappt und dann später als 2ter, größerer Kickstarter mit Miniaturen.

    mit Hand und Hirn und Herz

  • Ich freue mich immer sehr über Spiele, wo man den Weg mit hübsch designten Standees gegangen ist anstatt mit Miniaturen (zb Machina Arcana).


    Und diese hier gefallen mir schon mal gut.

  • Dimmker Die Produktionskosten von Tsukuyumi sind weitaus geringer als die von Uprising. Bei Tsukuymui war alles aus Pappe, hier nicht und das betrifft nicht nur die Standees.

    So toll ich Tsukuyumi auch finde, es war letztes Jahr auf der Messe bei den Heidelbären günstig im "Schlauch" zu finden. Ein paar Stände weiter bei King Racoon Games war es teurer.

    Übersetzt & lektoriert Spiele für div. Verlage und probiert Spiele in allen möglichen Stadien aus.

    2 Mal editiert, zuletzt von Peer ()

  • Bin auch dabei. Finde das Spielsystem eine gelungene Abwechslung zu den sonstigen Kickstarter Projekten. Bin nur gespannt wie gut das mit den zwei feindlichen Fraktionen funktioniert die sich auch noch gegenseitig bekämpfen. Hatte mir einmal Dawn of Peacemaker zugelegt und da hat das mit den zwei gegnerischen Fraktionen überhaupt nicht funktioniert, zumindest nicht für mich.

  • Bin nur gespannt wie gut das mit den zwei feindlichen Fraktionen funktioniert die sich auch noch gegenseitig bekämpfen.

    Sah spannend aus, kann für die Spieler aber auch Nachteile haben, da die Parteien ja Siegpunkte bekommen für verschiedene Fraktionen in ihren Friedhöfen. Muss also nicht nur vorteilhaft sein, wenn das Chaos eine Legion plattmacht. Es eröffnet aber auf jeden Fall taktische Möglichkeiten, da viele Einheiten frei platziert werden können. Da kann man das schon mal im Hinterkopf haben: platziere ich eine Chaos-Einheit so, dass sie demnächst Legionen angreift, oder will ich das eigentlich lieber nicht?