Der Schwerkraft-Verlag ist...?

  • Das ist meiner Meinung nach eine schlechte Analogie.

    Okay, das kann man unter gewissen Gesichtspunkten so sehen.

    Ich verstehe es aber nach wie vor nicht, wie man als potentieller Kunde sich dermaßen echauffieren kann, daß es bei SK nur Überweisung als Bezahlmethode gibt. Egal was heutzutage alles "Stand der Technik" oder "normal" ist; entweder man akzeptiert es oder man läßt es bleiben. Und bei letzterem geht die Welt auch nicht unter. Es ist meines Wissens noch niemand daran gestorben, daß das Wunschspiel nicht direkt bei SK geordert werden konnte, weil die gewünschte Bezahlmethode fehlte. Wenn mich das mit der Überweisung stört, dann suche ich mir entweder alternative Vertriebsmethoden oder ich verzichte.

    Aber hier scheinen einige es als Sport zu sehen, entweder den SK-Verlag dahingehend bekehren zu wollen, alle möglichen Zahlungsmethoden anbieten zu müssen oder den Überweisungszwang zum Dampfablassen nutzen zu können.

    Um mal ein anderes Beispiel aus der Welt der Kleinbetriebe zu bringen: In meinem Umgebung sendet mir jeder von mir beauftragte Handwerksbetrieb per Post (wie rückständig für einige User) eine Rechnung über die durchgeführte Leistung mit der Zahlungsaufforderung einzig und allein per Überweisung. Da gibt´s nichts per email und schon gleich gar nicht das Angebot an Zahlungsmöglichkeiten mit Kreditkarte, ApplePay, GooglePay, Paypal etc. etc.

    Oh. Jetzt kommen alle und entkräften das, weil der Handwerker ja erst was leisten muss, nicht sofort wissen kann was für Ersatzteile benötigt werden, vielleicht neue Dinge auftauchen die gemacht werden müssen. Daher kann die Rechnung ja erst später gestellt werden. Außerdem gibt es Handwerker die die Rechnung per PDF senden. Es hat einfach keinen Sinn die jeweils andere Seite hier zu überzeugen. Es ist hier genau wie aktuell überall in der Gesellschaft. Jeder fühlt sich im Recht und es gibt keine Kompromisse mehr.

  • Was?

    Ich spreche nicht von der die gerade auf KS läuft, sondern von der die bereits seit längerem auf english verfügbar ist.

    Es passt halt nicht zum Thema. Überweisungen sind das aktuelle Ding. Du musst den Plott etwas geschickter einfädeln

    Mag sein, dass das gerade Thema ist, aber der Thread ist allgemein zu Schwerkraft, somit können aus meiner Sicht alle Fragen gestellt werden.

    Schließlich wurde vor einigen Seiten auch über Neuheiten gesprochen.

    Glaub sogar von Schwerkraft direkt!?

    Aber wenn keiner eine Antwort kennt oder sich gerade niemand zu meiner Frage herablassen möchte... dann regt euch doch weiter über so Kleinkram wie Überweisung auf.

    Bestellt doch das Zeug bei Thalia oder sowas, da gibt's wenigstens Rabatt.

  • Damit würde man gleichzeitig unterstellen, das ca. 99% aller anderen Webshop Betreiber keine Ahnung haben was sie da tun. :/

    Hast Du Dich nicht erst kürzlich genau hier im Thread über rhetorische Tricks beschwert? Und kommst dann direkt mit einem falschen Umkehrschluss an? :/

    Du hast natürlich recht, dass mein Satz rhetorisch überspitzt war – war auch so gemeint.

    Aber inhaltlich bleibt meine Frage bestehen: Wenn Carsten sich bewusst gegen sämtliche gängigen Zahlungsmethoden entscheidet, die sich bei 99% der Shops durchgesetzt haben – und man das einfach damit begründet, dass er „schon wissen wird, was er tut“ – dann stellt sich schon die Frage, ob man damit nicht implizit allen anderen unterstellt, sie würden nicht wissen, was sie tun. (insbesondere den vergleichbaren deutschen Kleinverlagen wie Skellig, Frosted, Strohmann die alle die üblichen Zahlungsmethoden anbieten)

    Ich finde, solche pauschalen Autoritätsargumente („er wird schon wissen…“) helfen in der Diskussion wenig, besonders wenn’s um so zentrale Dinge wie Zahlungssicherheit und Kundenerwartung geht.

    Einmal editiert, zuletzt von IamSalvation (22. Juli 2025 um 21:34)

  • 😏. Die Erweiterung erwarte ich auch. Rechne aber nicht vor der Spiel 25 damit. Auch nicht mit der 3. War Chest Erweiterung.

    Gib mir mein ... Gib mir mein :lachwein: zurück ... Bevor es auseinanderbricht.

  • Hast Du Dich nicht erst kürzlich genau hier im Thread über rhetorische Tricks beschwert? Und kommst dann direkt mit einem falschen Umkehrschluss an? :/

    Du hast natürlich recht, dass mein Satz rhetorisch überspitzt war – war auch so gemeint.

    Aber inhaltlich bleibt meine Frage bestehen: Wenn Carsten sich bewusst gegen sämtliche gängigen Zahlungsmethoden entscheidet, die sich bei 99% der Shops durchgesetzt haben – und man das einfach damit begründet, dass er „schon wissen wird, was er tut“ – dann stellt sich schon die Frage, ob man damit nicht implizit allen anderen unterstellt, sie würden nicht wissen, was sie tun. (insbesondere den vergleichbaren deutschen Kleinverlagen wie Skellig, Frosted, Strohmann die alle die üblichen Zahlungsmethoden anbieten)

    Ich finde, solche pauschalen Autoritätsargumente („er wird schon wissen…“) helfen in der Diskussion wenig, besonders wenn’s um so zentrale Dinge wie Zahlungssicherheit und Kundenerwartung geht.

    Aber es ist sein Verlag. Er darf ja wohl noch machen und tun, wozu er Lust hat. Weiß immer nicht, was es da groß zu diskutieren gibt. Ja, es mag einem missfallen. Aber das haben wir jetzt nun echt ausgiebig diskutiert. Ändern wird das wenig. Wenn du was ändern möchtest, musst du in Diskussion mit SK gehen. Der Ausgang ist jedoch schon klar.

    Gib mir mein ... Gib mir mein :lachwein: zurück ... Bevor es auseinanderbricht.

  • Was denkt ihr, lohnt es sich, einen zweiten Thread aufzumachen, in dem es um Spiele, Ankündigungen etc. von Schwerkraft geht? Ich meine ja nur, wäre schön, mal wieder was zu Spielen zu lesen und kein gegenseitiges Gebashe wegen Zahlungsvorlieben oder Vorlieben beim Kundenservice.

    Aber das in einem Forum zu Brettspielen zu hoffen ist vielleicht zu viel verlangt …

  • Aber inhaltlich bleibt meine Frage bestehen: Wenn Carsten sich bewusst gegen sämtliche gängigen Zahlungsmethoden entscheidet, die sich bei 99% der Shops durchgesetzt haben – und man das einfach damit begründet, dass er „schon wissen wird, was er tut“ – dann stellt sich schon die Frage, ob man damit nicht implizit allen anderen unterstellt, sie würden nicht wissen, was sie tun.

    Nein, das unterstellt man damit eben nicht. Denn was für A, B und C das beste ist, muss nicht auch für D das beste sein. Nicht nur jeder Jeck ist anders, sondern auch jeder Verlag ist anders. So einfach ist das.

    André Zottmann / Thygra Spiele - u. a. für Pegasus Spiele tätig
    Ich gebe hier generell immer meine eigene, ganz persönliche Meinung von mir.

    Friendly Reminder (for me and for you)

    2 Mal editiert, zuletzt von Thygra (22. Juli 2025 um 22:15)

  • Freizeitvernichter : Völlige Zustimmung. Der Thread ist halt der GZSZ-Klon mit abwechselnden Mehrfachrollen von Jo Gerner ;)


    Spannend finde ich halt, dass meist absolutistisch aus Eigenperspektive oder idealisierter Käuferperspektive gesprochen wird. Da fällt SK halt schon auf, aber es gibt ja genügend andere Vorgänge im Wirtschaftsraum, die ebenso anarchronistisch sind und digitale Zahlungsoptionen absolut nicht haben. Das macht SK in Punkto Technologieoffenheit nicht besser und soll auch kein Verständnis für anarchronistische UX sein ... aber Technologieoffenheit im digitalen Bezahlwesen ist halt so ein Post-Corona-Ding in D. Und letztlich ist bezogen auf Utility Onlinebanking heute auch nicht mehr so wie vor 5 Jahren.

    Aber ja ... Popcornwürdig ist es allemal. Bitcoin/Kryptogeld allgemein ist auch schon länger eine Option, trotzdem kann ich direkt einfach so damit auch nicht zahlen (sondern muss über Wallets gehen). Ux bezogen auch nicht so giga

  • Du hast natürlich recht, dass mein Satz rhetorisch überspitzt war – war auch so gemeint.

    Aber inhaltlich bleibt meine Frage bestehen: Wenn Carsten sich bewusst gegen sämtliche gängigen Zahlungsmethoden entscheidet, die sich bei 99% der Shops durchgesetzt haben – und man das einfach damit begründet, dass er „schon wissen wird, was er tut“ – dann stellt sich schon die Frage, ob man damit nicht implizit allen anderen unterstellt, sie würden nicht wissen, was sie tun. (insbesondere den vergleichbaren deutschen Kleinverlagen wie Skellig, Frosted, Strohmann die alle die üblichen Zahlungsmethoden anbieten)

    Ich finde, solche pauschalen Autoritätsargumente („er wird schon wissen…“) helfen in der Diskussion wenig, besonders wenn’s um so zentrale Dinge wie Zahlungssicherheit und Kundenerwartung geht.

    Aber es ist sein Verlag. Er darf ja wohl noch machen und tun, wozu er Lust hat. Weiß immer nicht, was es da groß zu diskutieren gibt. Ja, es mag einem missfallen. Aber das haben wir jetzt nun echt ausgiebig diskutiert. Ändern wird das wenig. Wenn du was ändern möchtest, musst du in Diskussion mit SK gehen. Der Ausgang ist jedoch schon klar.

    Klar darf er das. Aber nur weil jemand etwas darf, heißt das nicht, dass man es nicht auch kritisch diskutieren darf.

    Wenn das alleinige Argument ist: „Ist halt sein Verlag, er kann machen, was er will“ – dann kann man sich jedes Forum sparen. Dann könnten wir auch jeden Kritik-Thread mit „Spiel es halt nicht“ oder „Ist halt das Spiel des Autors und er fands gut“ beenden.

    Ich finde, gerade wenn jemand bewusst gegen etablierte Standards arbeitet (wie hier mit den Zahlungsarten), ist es völlig legitim, darüber zu sprechen – ohne gleich so zu tun, als wäre jede Kritik sinnlos oder überflüssig.

  • Ach herrlich. Ein paar Monate den Thread ignoriert und jetzt mal aus Neugier wieder reingeschaut. Ich bin nicht überrascht, dass es schon wieder Seitenlang darum geht wie "anstrengend" und "nervig" eine Überweisung ist :D

    Ich habe ja nun wirklich richtig viele Threads auf ignore (aktuell 2286), aber diesen hier nicht, obwohl mich die Spiele von SK tatsächlich kaum interessieren.

    Aber dieser Thread ist einfach sehr unterhaltsam.

    Meinen letzten Physiotherapeuten habe ich übrigens verlassen, weil er nur Barzahlung akzeptierte.

    Einmal editiert, zuletzt von Matze (22. Juli 2025 um 23:39)

  • Aber es ist sein Verlag. Er darf ja wohl noch machen und tun, wozu er Lust hat. Weiß immer nicht, was es da groß zu diskutieren gibt. Ja, es mag einem missfallen. Aber das haben wir jetzt nun echt ausgiebig diskutiert. Ändern wird das wenig. Wenn du was ändern möchtest, musst du in Diskussion mit SK gehen. Der Ausgang ist jedoch schon klar.

    Klar darf er das. Aber nur weil jemand etwas darf, heißt das nicht, dass man es nicht auch kritisch diskutieren darf.

    Wenn das alleinige Argument ist: „Ist halt sein Verlag, er kann machen, was er will“ – dann kann man sich jedes Forum sparen. Dann könnten wir auch jeden Kritik-Thread mit „Spiel es halt nicht“ oder „Ist halt das Spiel des Autors und er fands gut“ beenden.

    Ich finde, gerade wenn jemand bewusst gegen etablierte Standards arbeitet (wie hier mit den Zahlungsarten), ist es völlig legitim, darüber zu sprechen – ohne gleich so zu tun, als wäre jede Kritik sinnlos oder überflüssig.

    Du hast wirklich kein Interesse daran, die Aussagen von Anderen richtig zu lesen und einzuordnen, oder?

    "Er wird schon wissen, was er tut" war kein allgemeines Argument, sondern explizit in dem Kontext des Gesprächs, als Antwort auf die Argumente, die ihm mehr oder weniger implizit unterstellt haben, gegen seine eigenen Interessen zu handeln.

    Das auch als Antwort auf verv , ich hatte gestern schon etwas verfasst, dann aber versehentlich wieder gelöscht:

    Es ist eine Sache, aus Kundensicht zu argumentieren, dass einem bestimmte Verhaltensweisen von Händlern nicht gefallen.

    Es ist aber etwas komplett anderes, dem Händler zu unterstellen, er würde "objektiv falsch" arbeiten und zu denken, man müsste ihm erzählen, wie er sein Business zu handeln habe.

    Das oben mehrfach genannte Shopping Cart Abandonment ist sicher ein Faktor, und durch das Beharren auf Überweisung wird die Anzahl der getätigten Bestellungen niedriger sein, soweit stimme ich zu.

    Das ist aber nicht der einzige Faktor für unternehmerischen Erfolg. Und hier setzt mein Argument ein: ich gehe davon aus, dass Carsten Reuter sich bewusst ist, dass die Beschränkung auf eine Zahlungsmöglichkeit ihn Bestellungen kostet, dass er aber die Vorteile, die er dadurch hat (weniger Aufwand, Kosten, Betrugsmöglichkeiten), als höher einschätzt als den Nachteil.

    Einmal editiert, zuletzt von Bananenfischer (23. Juli 2025 um 11:32)

  • Du hast wirklich kein Interesse daran, die Aussagen von Anderen richtig zu lesen und einzuordnen, oder?

    Der Einstieg mit „Du hast wirklich kein Interesse daran...“ ist schon ein ziemlicher Frontalangriff – schade, dass du die Diskussion so aufziehst.


    Es ist eine Sache, aus Kundensicht zu argumentieren, dass einem bestimmte Verhaltensweisen von Händlern nicht gefallen.

    Natürlich kann man aus Kundensicht argumentieren – und das ist vollkommen legitim. Kundenperspektive ist schließlich nicht gleichbedeutend mit bloßem „Gefällt mir nicht“-Gejammer.

    Gerade in einem Forum wie diesem geht es doch genau darum: Händlerverhalten, Geschäftsmodelle und deren Wirkung auf Kunden zu diskutieren. Wenn man diese Diskussion sofort abtut mit „Das ist halt seine Entscheidung“ oder „Du bist ja nur Kunde“, dann braucht man sich über Kritik gar nicht mehr zu unterhalten.

    Es ist eben keine rein subjektive Sache, wenn man aufzeigt, dass bestimmte Geschäftsentscheidungen potenziell Umsätze kosten. Das ist nicht „Ich find's doof“, sondern eine ganz normale Diskussion über Wirkung und Konsequenz.

    Das ist aber nicht der einzige Faktor für unternehmerischen Erfolg. Und hier setzt mein Argument ein: ich gehe davon aus, dass Carsten Reuter sich bewusst ist, dass die Beschränkung auf eine Zahlungsmöglichkeit ihn Bestellungen kostet, dass er aber die Vorteile, die er dadurch hat (weniger Aufwand, Kosten, Betrugsmöglichkeiten), als höher einschätzt als den Nachteil.

    Genau an der Stelle liegt ja mein Punkt: Du gehst davon aus, dass Carsten sich das alles durchgerechnet hat – und ziehst daraus den Schluss, dass seine Entscheidung damit betriebswirtschaftlich sinnvoll sei.

    Das ist genau das Autoritätsargument, das ich kritisiert habe: Statt die Entscheidung selbst inhaltlich zu bewerten, sagst du im Kern: „Es wird schon richtig sein WEIL er es so macht“.

    Klar kann er gute Gründe haben – aber daraus folgt nicht automatisch, dass sie besser oder richtiger sind als das, was 99% der Konkurrenz tun.

  • Genau an der Stelle liegt ja mein Punkt: Du gehst davon aus, dass Carsten sich das alles durchgerechnet hat – und ziehst daraus den Schluss, dass seine Entscheidung damit betriebswirtschaftlich sinnvoll sei.

    Nein, das hat Bananenfischer nicht geschrieben. Und genau deshalb finde ich diese Aussage ...

    Du hast wirklich kein Interesse daran, die Aussagen von Anderen richtig zu lesen und einzuordnen, oder?

    ... sehr nachvollziehbar.

    André Zottmann / Thygra Spiele - u. a. für Pegasus Spiele tätig
    Ich gebe hier generell immer meine eigene, ganz persönliche Meinung von mir.

    Friendly Reminder (for me and for you)

  • Was?

    Ich spreche nicht von der die gerade auf KS läuft, sondern von der die bereits seit längerem auf english verfügbar ist.

    Es passt halt nicht zum Thema. Überweisungen sind das aktuelle Ding. Du musst den Plott etwas geschickter einfädeln

    Nein das ist der Schwerkraft Verlag Beitrag, auch wenn das hier paar anscheinend nicht kapiert haben. Leider.

  • Nein das ist der Schwerkraft Verlag Beitrag, auch wenn das hier paar anscheinend nicht kapiert haben. Leider.

    Der SirAnnsollte mal das Sarkasmus Fähnchen schwingen 😅

    Ja, aber eher die Ironie-Flagge. Immer wieder lustig, dass das geschriebene Wort so unterschiedlich verstanden wird.

    Gib mir mein ... Gib mir mein :lachwein: zurück ... Bevor es auseinanderbricht.

  • Es passt halt nicht zum Thema. Überweisungen sind das aktuelle Ding. Du musst den Plott etwas geschickter einfädeln

    Nein das ist der Schwerkraft Verlag Beitrag, auch wenn das hier paar anscheinend nicht kapiert haben. Leider.

    Wie? Ich dachte, das wäre mittlerweile ein Nebenstrang, der von Überweisungen und Diskussionskultur handelt. 🤣

    Gib mir mein ... Gib mir mein :lachwein: zurück ... Bevor es auseinanderbricht.

  • Ich denke, es liegt daran, dass sich einige schlechte Erfahrungen (sowohl mit Support als auch mit dem evtl. schwierigen Verlagsinhaber) in dieser Community überproportional schnell verbreiten und eine Art Eigenleben entwickelt haben.

    Moin allerseits :)

    Dies ist mein erster Post hier und da ich mich extra wegen dieses Threads hier angemeldet habe, soll schon was heißen :D

    Meine Erfahrung derzeit:

    • Ich habe "Nah und Fern" über den Amazon-Shop "Heldenschmiede" im Jahre 2020 gekauft
    • Das Spiel lag bei mir bis heute rum und ich wollte es nun endlich mal auf den Tisch bringen
    • Mir fiel auf, dass der Spielekarton falsch befüllt wurde (ist mir noch nie passiert, aber ja - Fehler passieren) - mir fehlen 2 gewisse Kartenstapel - dafür hab ich 3 andere Stapel komplett doppelt
    • Da es out of print ist, hoffe ich auf Ersatzmaterial oder irgendein in der Ecke rumliegendes Ersatzexemplar
    • Ich habe - wie von Schwerkraft gewünscht - über das Kontaktformular am 6.7. meine Anfrage geschickt = no reply
    • Zusätzlich hab ich die Heldenschmiede kontaktiert, die prompt geantwortet hat, aber von dem Reply ihres "Distributors" (Schwerkraft?) abhängig ist - die Heldenschmiede hat also reagiert, deren Distributor aber nicht
    • Schwerkraft hat ca. 1 Woche später am 11.7. ca eine zweite Kontaktformularnachricht bekommen = no reply
    • Ich schreibe der Shop-Adresse eine Mail (die steht im Impressum und man wird deutlich auf das Formular hingewiesen) am 18.7. = no reply
    • Ich schreibe der Shop-Adresse NOCHMAL eine Mail = erst gestern am 25.7. mit dem Hinweis Montag anzurufen, dann will ich aber - falls kein Chef rangeht, mit irgendeinem Ranghöheren als dem Support reden
      • Aus einer normalen Support-Anfrage ist jetzt mittlerweile ein 2nd Layer Problem entstanden, zu dem ich eine vernünftige Reaktion will

    Mich ärgert das, weil ich nicht mein Hobby "sabotieren" will, indem ich jetzt fortan Produkte von Schwerkraft boykottiere und auf bestimmte Spiele (Siedlungen von Eldervale) verzichte. Aber habt ihr schon mal so eine Erfahrung mit Schwerkraft gemacht, dass einfach GAR NICHT reagiert wird?
    Wie schlecht ist das denn? Also entweder haben die ein Email-Server- oder ein Besatzungsproblem. Wenn alles am Chef persönlich hängt, besteht der Verlag etwa aus 3 Leuten? Kann doch nicht sein...

    Einmal editiert, zuletzt von MasterPats (26. Juli 2025 um 13:12)

  • Zusätzlich hab ich die Heldenschmiede kontaktiert, die prompt geantwortet hat, aber von dem Reply ihres "Distributors" (Schwerkraft?) abhängig ist - die Heldenschmiede hat also reagiert, deren Distributor aber nicht

    wie hat die Heldenschmiede reagiert? Grundsätzlich ist die Heldenschmiede dafür verantwortlich das das Produkt was du gekauft hast in Ordnung zu bringen. Können sie das nicht egal aus welchen Grund dann Geld zurück. Greift aber eine Verjährung oder eben Gewährleistung abgelaufen bist du auf Kulanz angewiesen. Die kann man dir gewähren oder auch nicht. Das steht dem Händler und dem Verlag völlig frei.

    wenn du deinen Kauf gleich danach überprüft hättest wäre es überhaupt kein Problem zumindest den finanziellen Schaden auf beinahe 0 zu bringen.

    Nun gilt der Schwerkraft verlag nicht sehr kundenorientiert, das ist weithin bekannt. Also erschließt es sich mir nicht warum du dich extra mit deinem Anliegen hier anmeldest.

    Meine Top Spiele


    Meine 10er: Mage Wars, Cthulhu Wars, Pax Pamir, Kemet Blut und Sand
    und 9er: Britannia, Dune Imperium, Maria, Fief-Frankreich1492, Blood Rage, Cosmic Encounter, Great Western Trail, Mischwald, Dominion

  • Ich denke, es liegt daran, dass sich einige schlechte Erfahrungen (sowohl mit Support als auch mit dem evtl. schwierigen Verlagsinhaber) in dieser Community überproportional schnell verbreiten und eine Art Eigenleben entwickelt haben.

    Moin allerseits :)

    Dies ist mein erster Post hier und da ich mich extra wegen dieses Threads hier angemeldet habe, soll schon was heißen :D

    Meine Erfahrung derzeit:

    • Ich habe "Nah und Fern" über den Amazon-Shop "Heldenschmiede" im Jahre 2020 gekauft
    • Das Spiel lag bei mir bis heute rum und ich wollte es nun endlich mal auf den Tisch bringen
    • Mir fiel auf, dass der Spielekarton falsch befüllt wurde (ist mir noch nie passiert, aber ja - Fehler passieren) - mir fehlen 2 gewisse Kartenstapel - dafür hab ich 3 andere Stapel komplett doppelt
    • Da es out of print ist, hoffe ich auf Ersatzmaterial oder irgendein in der Ecke rumliegendes Ersatzexemplar
    • Ich habe - wie von Schwerkraft gewünscht - über das Kontaktformular am 6.7. meine Anfrage geschickt = no reply
    • Zusätzlich hab ich die Heldenschmiede kontaktiert, die prompt geantwortet hat, aber von dem Reply ihres "Distributors" (Schwerkraft?) abhängig ist - die Heldenschmiede hat also reagiert, deren Distributor aber nicht
    • Schwerkraft hat ca. 1 Woche später am 11.7. ca eine zweite Kontaktformularnachricht bekommen = no reply
    • Ich schreibe der Shop-Adresse eine Mail (die steht im Impressum und man wird deutlich auf das Formular hingewiesen) am 18.7. = no reply
    • Ich schreibe der Shop-Adresse NOCHMAL eine Mail = erst gestern am 25.7. mit dem Hinweis Montag anzurufen, dann will ich aber - falls kein Chef rangeht, mit irgendeinem Ranghöheren als dem Support reden
      • Aus einer normalen Support-Anfrage ist jetzt mittlerweile ein 2nd Layer Problem entstanden, zu dem ich eine vernünftige Reaktion will

    Mich ärgert das, weil ich nicht mein Hobby "sabotieren" will, indem ich jetzt fortan Produkte von Schwerkraft boykottiere und auf bestimmte Spiele (Siedlungen von Eldervale) verzichte. Aber habt ihr schon mal so eine Erfahrung mit Schwerkraft gemacht, dass einfach GAR NICHT reagiert wird?
    Wie schlecht ist das denn? Also entweder haben die ein Email-Server- oder ein Besatzungsproblem. Wenn alles am Chef persönlich hängt, besteht der Verlag etwa aus 3 Leuten? Kann doch nicht sein...


    Hatte in meinen Anfragen eigentlich immer zeitnah (spätestens am nächsten Tag) Antwort. Daher finde ich das tatsächlich schon merkwürdig das gar keine Reaktion erfolgt.

  • Wäre es verwegen, wenn ich bemängele, dass der Verlag kein Bitcoin akzeptiert?

    Etwas ernster: Siedlungen ist bei uns hervorragend angekommen. Ich sehe auch bis jetzt keine Übersetzungsfehler o.ä., nur hätte ich gerne jetzt auch die separaten Monster. Gibt es dazu schon Neues?


  • Hatte in meinen Anfragen eigentlich immer zeitnah (spätestens am nächsten Tag) Antwort. Daher finde ich das tatsächlich schon merkwürdig das gar keine Reaktion erfolgt.

    Vermutlich geht SK davon aus dass er nur Ersatzmaterial abgreifen will für abgenutzte Karten etc. o.ä.. Könnte ich mir zumindest vorstellen, je nachdem wieviele Details (Spielekauf z.b. schon ewig her) per Mail mitgeteilt wurden. Hat er ja mal in einem Interview erzählt wie dreist die Leute sich scheinbar immer bei ihm Ersatzmaterial erschleichen wollen, er aber da nicht drauf reinfällt.

  • Also ich hab ja genau aufgezählt was mir fehlt und was ich brauche - und Beweisfotos kann ich auch anbieten. Mir erschließt es sich nicht warum man mit "Betrugsversuch" hier argumentiert. Dann kann man sich seinen Kundenservice auch sonst wohin stecken ;) Entweder es ist so auffällig (dass viele es machen und vllt ausnutzen), dass man es für ein kleines Entschädigungsentgelt verlangt - oder man akzeptiert, dass dies einfach Bestandteil des Services ist. Wie heißt es noch bei Pegasus so schön? "Du hast ein Qualitätsprodukt bekommen - wenn etwas fehlt, melde dich unter ... bei unserem Ersatzteilservice"

    Und was soll ich jetzt mit meinem Karton machen? Ich hab die Vordrucke nicht und kann mir nicht helfen. Ich kann keine Mission spielen, weil mir (unter anderem) die Gefahrenkarten fehlen. Das Spiel ist nicht mal ok für den Sekundärmarkt oder für irgendeinen Flohmarkt - das wäre das erste Exemplar was ich so wie es ist in die Mülltonne werfen könnte. Ich hab noch NIE ein Brettspiel in den Müll geworfen - auch wenn ich echt schon wilde Sachen ausprobiert hab, die so konfus waren, dass sie dafür meiner Meinung nach geeignet wären. Aber hier wäre es die einzig sinnvolle Option. Als Hersteller würde ich das nicht einfach so stehen lassen, sondern irgendwie helfen. Wenn ich nicht die Menschen mag, dann doch wenigstens meine Produkte...

    s3chaos : Die Heldenschmiede hat so reagiert: "ui ok, das ist ärgerlich! Ich schreibe mal unseren Distributoren an, ob es da noch Ersatz gibt und würde mich anschließend bei dir melden :)" (ich hab dann nochmal nach 1 Woche nachgefragt und da gab's dann noch immer keine Reaktion - ich vermute deshalb, dass Schwerkraft der Distributor ist^^)

    Klar bin ich auf Kulanz angewiesen - aber ENTWEDER man hat Ersatzteile im Lager und hilft aus, wenn man kann - ODER man überliefert die fehlenden Karten als PDF-to-print-Material und lässt das den Kunden selbst erledigen. "Keine Antwort" ist dagegen einfach keine Option. Als gewinnbringendes Unternehmen, das von Kunden abhängig ist, ist das einfach kontraproduktiv - um nicht zu sagen töricht so zu handeln.

    Warum ich mich hier anmelde? Um Erfahrungen zu sammeln und SK richtig einordnen zu können. Bspw. "pöpel" ich sämtliche Spiele, die ich kaufe, sofort aus - aber zähle nicht im Register ALLE Karten nach, ob 1 oder mehrere fehlen. Machst du das? Ich denke das tun die wenigsten hier. Aber bei SK MÜSSTE ich es dann ändern, wenn ich Produkte von denen kaufe, da es da (und ich sammle Brettspiele schon seit 2015 bewusst/aktiv) und nur da einmal in meinem Leben vorgekommen ist. Und gerade bei so einem seltenen Problem sollte man doch zumindest antworten können. Sie könnten ja auch sagen: "Nö, Pech gehabt - sieh zu" - aber nicht einmal das kommt. Für mich ein absolutes NoGo - da gibt's auch nix zu verteidigen.

    Außerdem ist mein Dad hier auch angemeldet und hat schon oft vom Forum geschwärmt. Bei spezifischen Regelfragen usw. ist es eine willkommene Alternative zum BGG-Forenbereich. Hilft dir die Antwort weiter?

    HotSauce : Oh ok - das hatte ich nicht auf dem Schirm. Danke. Ich dachte immer, dass die aus einer Standardbelegschaft von ca. 10 (?!) Mitarbeitern für alle Abteilungen bestehen. Aber ich hab keinerlei Insights. Ich seh immer nur die Stände in Essen - und damit gehe ich jetzt nicht von Größenordnungen von Ravensburger, Kosmos oder Pegasus aus.

    2 Mal editiert, zuletzt von MasterPats (26. Juli 2025 um 16:06)

  • Ich hab hier die Diskussion über Ersatzteile lange mitverfolgt, kann mit der Schuld nicht mehr leben und muss mich outen: Ich bin Schuld an Schwekrafts Umgang mit Ersatzteilen.

    2011 habe ich mir mit 30 Fakeaccounts über 6 Monate hinweg ein komplettes Zweitexemplar von "2019: The ARCTIC" zusammenreklamiert.

    Das muss Carsten wohl irgendwann spitz gekriegt haben und sein Vertrauen in die Kundschaft war zerstört...

  • Also ich hab ja genau aufgezählt was mir fehlt und was ich brauche - und Beweisfotos kann ich auch anbieten.

    Dieses aus meiner Sicht richtig tolle Spiel ist im Schwerkraft-Verlag ausverkauft.
    Ich könnte mir vorstellen, dass es einfach (kaum oder sogar) keine Ersatzteile mehr gibt.
    Ist nur eine Vermutung. Der Schwerkraft-Verlag ist nach meinem Kenntnisstand eigentlich nur ein Inhaber-geführter Kleinverlag.
    Solche Ersatzteillager wie bei Pegasus, Kosmos oder Ravensburger darfst Du da leider auch nicht erwarten.

  • Bspw. "pöpel" ich sämtliche Spiele, die ich kaufe, sofort aus - aber zähle nicht im Register ALLE Karten nach, ob 1 oder mehrere fehlen. Machst du das?

    Tatsächlich mach ich das. Und zwar allerspätestens innerhalb einer Woche.

    Sollten dann nur 99 statt 100 Gulden enthalten sein - so what?
    Sollte es (wie bei Dir) eklatante Packfehler geben, wird sofort reklamiert (kommt zum Glück äußerst seltenst vor :)).

    Nach meinen Kenntnisstand bist Du nach 5 Jahren leider aus jeglicher Gewährleitung.

    Eine "nette E-Mail" an den Schwerkraft- Verlag (bzw. über den Händler an den Schwerkraft-Verlag) mit Schilderung des Falles und der Bitte
    um eine PDF zum ausdrucken der fehlenden Karten, könnte vielleicht das Problem lösen.

    Und ein "Sorry" für meinen nächsten Satz im voraus:
    aber, wenn man 5 Jahre ein Spiel nicht ausgepackt hat, dann solltest Du dem Händler und Verlag auch eine gewisse Bearbeitungszeit einräumen (o.k., natürlich keine 5 Jahre).

  • Wenn du die Doppelkarten hast, am besten nebeneinander legen, noch einmal abfotografieren und gleichzeitig an die Heldenschmiede (war dort ein paarmal, die machen eher einen gemütlichen Eindruck) sowie SK schicken, mit einem Vermerk in der Mail - bei sowas würde ich immer präventiv agieren!

    5 Jahre sind aber auch wirklich eine lange Zeit… bei mir lag das Spiel auch sehr lange rum - man könnte sich überlegen , warum - und nach einem Anspielen habe ich es dann weggetauscht (gegen Hili the Even Handed), da es mE den Vorschusslorbeeren nicht gerecht wurde…

    2 Mal editiert, zuletzt von LeGon (26. Juli 2025 um 16:54)

  • Du kannst von SK keine Hilfe erwarten.

    Wenn Du das Spiel nicht bei denen gekauft hast, bis Du nicht deren Kunde und Du erhältst keinen Support wegen defekter oder fehlender Teile. SK verweist in solchen Fällen IMMER an den Händler bei dem Du das Spiel gekauft hast.

    Ja, das kann man scheisse finden, vor allem weil es alle anderen Verlage anders handhaben. Das wird aber nichts an deren Verhalten ändern.

    Und ja, natürlich ist es kacke, wenn die einfach gar nicht antworten. Eine Ablehnung mit Hinweis auf den Händler sollte man schon ewarten können.

    Aber trotzdem: spar Dir die Mühe bei SK und halte Dich an die Heldenschmiede.

    Einmal editiert, zuletzt von Matze (26. Juli 2025 um 17:01)

  • Dies ist mein erster Post hier und da ich mich extra wegen dieses Threads hier angemeldet habe, soll schon was heißen :D

    :lachwein:

    Ich habe "Nah und Fern" über den Amazon-Shop "Heldenschmiede" im Jahre 2020 gekauft
    Das Spiel lag bei mir bis heute rum und ich wollte es nun endlich mal auf den Tisch bringen

    :lachwein:

    Da es out of print ist, hoffe ich auf Ersatzmaterial oder irgendein in der Ecke rumliegendes Ersatzexemplar

    :lachwein:

    Sag mal, glaubst du wirklich, daß jeder Verlag von jedem Spiel, welches OOP ist, noch auf eine unbestimmte Anzahl an Jahren eine unbestimmte Anzahl an Ersatzmaterialien/Ersatzspielen auf Lager hat, um zeitlebens die Wünsche von verjährten Reklamationsanfragen befriedigen zu können? Und selbst wenn ein gewisser Zeitraum zur Ersatzteilversorgung gewährt werden würde, würde irgendwann der Nächste ums Eck kommen und sich beschweren, warum dieser nicht um ein Jahr länger andauert.

    Zusätzlich hab ich die Heldenschmiede kontaktiert, die prompt geantwortet hat, aber von dem Reply ihres "Distributors" (Schwerkraft?) abhängig ist - die Heldenschmiede hat also reagiert, deren Distributor aber nicht

    Warum sollte SK auf deine Anfrage reagieren? Du hast es nicht bei ihnen gekauft.

    Ich habe - wie von Schwerkraft gewünscht - über das Kontaktformular am 6.7. meine Anfrage geschickt = no reply

    Du hast aber schon vor dem Ausfüllen des Kontaktformulars folgende Hinweise gelesen, welche als oberstes dastehen:

    Zitat

    Reklamationen:
    Lieber Kunde, sollten Sie etwas an Ihrem Einkauf bei uns zu beanstanden haben, schreiben Sie uns bitte über dieses Kontaktformular (per Telefon können wir nicht weiterhelfen).
    Sollten Sie ein Spiel aus unserem Verlag bei einem unserer Fachhandelspartner erworben haben, erfolgt die Reklamation ausschließlich über den Fachhandelspartner!

    Wenn ich alles zusammenzähle, hast du insgesamt zwei Kontaktformulare ausgefüllt und abgesendet, sowie zwei separate emails geschrieben. Bei sowas würdest du bei mir unter dem Punkt "Spamverdacht" laufen.

    Meine Meinung: Dein Fehler war es, das Spiel ca. fünf Jahre originalverpackt herumliegen gelassen zu haben. Dein Pech ist es, daß dieses Spiel mittlerweile ausverkauft ist. Aber weder für diesen Fehler noch für diesen Umstand kann der Verlag als Sündenbock herangezogen werden. Akzeptiere es, lerne daraus und mache es beim nächsten Mal besser.

  • Mich ärgert das, weil ich nicht mein Hobby "sabotieren" will, indem ich jetzt fortan Produkte von Schwerkraft boykottiere und auf bestimmte Spiele (Siedlungen von Eldervale) verzichte. Aber habt ihr schon mal so eine Erfahrung mit Schwerkraft gemacht, dass einfach GAR NICHT reagiert wird?
    Wie schlecht ist das denn?

    Für mich ist das schon seit Jahren die Konsequenz - einfach keine Produkte von dem Verlag mehr kaufen. Das sind ja auch nur Lokalisierungen, die man alle auch in Englisch, günstiger und mit mehr Kundensupport bekommt. Dein Fall ist ja schon wirklich speziell - nach fünf Jahren erwarte ich keinerlei Support von irgendwas mehr. Bei SK ist es aber auch so, dass Du mit berechtigten Reklamationen "Pech" haben kannst. Dieser Thread hier existiert genau aus diesem Grund.