Brettspiel-Fundstück der Woche

  • Es wird bald ein Battle-Rap-Spiel geben. Spielerisch scheint es ein etwas verbessertes Quartett zu sein:

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    Ich bin ja eher im Bereich Gitarrenmusik unterwegs, auch gerne mal in der härteren Richtung aber niveauvoller, sportlicher Battle Rap is schon echt was feines. Schaue mir immer mal wieder gerne VBT Runden von Anfang der 2010er Jahre an oder mal ein Rap am Mittwoch. Aber ob das Spielerich taugen wird? Potential hat das Thema ja schon, so als flottes Take-That Spiel oder vllt auch als Partyspiel.

  • Beitrag von jorl (31. März 2026 um 14:12)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Lange Leitung (31. März 2026 um 14:13).
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  • Entweder oder. 😉

    Ich kapiere den Kommentar nicht. Was übersehe ich?

    Es geht darum, dass Napfkuchen die Aussage „als Team oder Familie“ strikt als entweder oder interpretiert hat. Das wird, wie Wuschel richtig meint, im allgemeinen Sprachgebrauch eigentlich auch so verstanden, wie es gemeint ist. Aber man kann die andere Interpretation lustig finden, weil es die Familie als etwas positioniert, was von einem Team abzugrenzen ist.

  • Basically, das logische Oder in der Mathematik oder Logik von "Aussage A oder Aussage B" gilt auch als wahr/erfüllt, wenn beide Aussage wahr sind. Also gemäß dem mathematischen/logischem oder passt das, wenn die Leute sowohl eine Familie, als auch ein Team sind.

    Umgangssprachlich versteht man, wie verv gesagt hat, dass aber meist als exklusives oder aka entweder oder, demnach man nicht gleichzeitig eine Familie und ein Team sein könnte und ich denke darauf wollte Napfkuchen in seinem Post hinaus.

    Einmal editiert, zuletzt von Wuschel (31. März 2026 um 14:24)

  • Umgangssprachlich versteht man, wie verv gesagt hat, dass aber meist als exklusives oder aka entweder oder...

    Ich würde sagen, dass es im allgemeinen Sprachgebrauch sehr auf den Kontext ankommt. Oft wird "oder" eingesetzt, wenn es sich um Entscheidungen zwischen mehreren Optionen handelt – "Möchtest du Bier oder Wein?" – und dann ist die Exklusivität der Optionen ja im Zweck der Frage impliziert. Ein "oder" findet aber beispielsweise ja auch in Aufzählungen statt, die verschiedene Möglichkeiten benennt – "Dieses Regal ist für Bier- oder Weinflaschen." – und dort würde man in der Regel keine Exklusivität annehmen.

  • Ich kapiere den Kommentar nicht. Was übersehe ich?

    Es geht darum, dass Napfkuchen die Aussage „als Team oder Familie“ strikt als entweder oder interpretiert hat. Das wird, wie Wuschel richtig meint, im allgemeinen Sprachgebrauch eigentlich auch so verstanden, wie es gemeint ist. Aber man kann die andere Interpretation lustig finden, weil es die Familie als etwas positioniert, was von einem Team abzugrenzen ist.

    Danke. Ich hatte es dann doch gesehen. Ich war so auf das "Fesselnd & schöne Geschenkidee" fixiert und mich gefragt was dagegen spricht. :S

  • Danke. Ich hatte es dann doch gesehen. Ich war so auf das "Fesselnd & schöne Geschenkidee" fixiert und mich gefragt was dagegen spricht. :S

    ... na dass sowas dann doch eher ins RSP gehörte 8o

    Es liegt aber sicher auch an meinem Spielegeschmack, dass ich bei so einer Schlagzeile erst einmal so gar nicht an ein Coop-Spiel denke ;)

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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  • Ich glaube, das könnte was für viele von uns sein. Ob es dann gleich zur Boardgaming WM reicht, das wage ich zu bezweifeln, aber ich werde mich schonmal einspielen.

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    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Ich glaube, das könnte was für viele von uns sein. Ob es dann gleich zur Boardgaming WM reicht, das wage ich zu bezweifeln, aber ich werde mich schonmal einspielen.

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    🤣🤣😂😂 - danke you made my day

    Und das von der Spiele-Offensive - das ist doch geschäftsschädigend! Wer kauft denn noch Spiele, wenn wir alle Hobby Boardgaming machen? 🤪🤪🤪

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    "

  • Erinnert mich an unsere Mind-Magic Variante von früher...

    Man durfte normales Magic spielen, aber ohne Karten und nur aus dem Kopf. Man durfte jede Karte haben und spielen, solange es konform war mit den Regeln und die Möglichkeit bestand, das real so zu spielen (sieben Karten Starthand, etc.).

    Außerdem durfte jede Karte nur einmal gespielt werden. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Vergisst man etwas oder spielt man etwas falsch, hat man verloren.

    War gar nicht so einfach, aber lustig für ein paar Partien.

    Mögest Du in uninteressanten Zeiten leben...

  • In den Tagesthemen (10.04.2026) wurde ein Beitrag über die Spielestadt Altenburg gesendet. Dabei ging es vor allen Dingen um Skat, aber gegen Ende wurde auch kurz über einige Projekte im allg. Gesellschaftsspielebereich gesprochen.

    Altenburg: Die Spielestadt
    Hier wurde vor mehr als 200 Jahren wohl das Skatspiel erfunden – und jetzt ist der Altenburger Skatclub „18 und weg“ in die Bundesliga aufgestiegen. Woher…
    www.tagesschau.de
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  • Der Artikel ist etwas älter (vom 23.12.2025). Aber da er - zumindest konnte ich ihn über die Suche nicht finden - nicht nicht gepostet wurde und auch aus meiner Sicht heute noch ganz interessant ist, ist das hoffentlich okay:

    Unmut beim Mensch-ärgere-Dich-nicht-Verlag: „Der Spielwarenhandel ist da ein bisschen dreist!“
    Der Verlag Schmidt Spiele aus Berlin-Neukölln gewann mit „Topp die Torte!“ das erste Mal die Auszeichnung „Kinderspiel des Jahres“. Der Preis hat nicht nur…
    www.tagesspiegel.de

    Es geht um die Bedeutung der Kinderspiel des Jahres-Auszeichnung für „Topp die Torte!“, kurze Einblicke in den Verlag Schmidt Spiele, ein kurzer Hintergrund zum Autor Wolfgang Warsch und die Preis-Mechanismen zu Weihnachten.