20.01.-26.01.2020

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  • Neue Woche - neues Glück.


    Bei uns gab es zwei Runden #JustOne

    Gepflegte Langeweile mit wenigen lustigen Situationen und einem viel zu leichten Spielverlauf. Ich glaube wir haben nie daneben gelegen. Was für eine Zeitverschwendung.


    Sonst gab es wieder 1-2 Runden #KneipenquizDasOriginal

    Unerreicht.


    Was könnt ihr berichten?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

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  • Ein Spiele-Nachmittag/-Abend hatte sich wieder angekündigt, geplant war es zu Dritt.

    Als positive Überraschung hat die Frau des Gastgebers ebenfalls mitgespielt und so bekam ich die Chance (endlich) das nachfolgende Spiel ausprobieren zu können:

    #DieCrew


    Gehört habe ich natürlich davon, und wie die grundlegende Mechanik des Spiels ist wusste ich auch.

    Es dann aber in Aktion zu sehen und aktiv zu spielen hat mir wirklich Spaß gemacht.

    So viel Spaß, dass dieses kleine kooperative Kartenspiel 2:30 auf dem Tisch blieb. ;)

    Die kurzen Runden haben auch darüber hinweg geholfen, dass wir bei zwei Missionen jeweils über 30 Minuten benötigt haben.


    Es kommt auf meine Merkliste, nur zu zweit mit meiner Spielepartnerin, macht es wenig Sinn.

    Aber wenn man in einer kleineren Gruppe ist, ich denke da an bis zu 5 Personen, ist es kurzweilig und aufgrund der simplen Regeln leicht auf den Tisch zu bringen.


    #Gloomhaven

    Der eigentliche Grund dieses Spieletreffens war die dritte Person nochmals an Gloomhaven heranzuführen.

    Die erste Partie hat er vor ca. einem Jahr mit uns gespielt und war ob des Kampfsystems wenig begeistert, aber er wollte dem Spiel noch eine zweite Chance geben. (Er selbst mag eher Sword & Sorcery)

    Unsere Wahl fiel auf das, in dieser Gruppe noch ungespielte, Szenario 27 "Der Inferno Thron".

    Gespielt wurde in der Gruppe mit folgenden Charakteren:

    #GreatWesternTrail

    Tags darauf wollte ich endlich Great Western Trail auf den Tisch bringen, deshalb hatte ich es zu meiner Spielepartnerin mitgenommen und auf ihrem kleinen Tisch irgendwie unterbringen können. ;)



    In meiner zweihändigen Solo Lernpartie konnte ich mit 137:133 gewinnen. :D

    Ich wählte eine ziemlich ausgeglichene Strategie, mit roten Fokus auf Gebäude und blauen Fokus auf Kühe+Bahnhöfe.



    Es dauerte aber auch 2:30, da ich doch einiges zwischendurch im Regelheft nachlesen musste.

    Diese erste Partie hat mir allerdings ein gutes Grundgefühl für die Mechaniken des Spiels gegeben.


    Voller Begeisterung berichtete ich meiner Spielepartnerin davon und konnte sie überzeugen, dass wir zu Zweit noch eine Partie am Sonntag versuchen wollen. 8-))


    Gesagt, getan!

    Ich bemühte mich die Erklärungen in sich abgeschlossen und kurz zu halten, es wird dennoch ungefähr 20-25 Minuten gedauert haben.

    Einige Dinge wurden dann, so wie es meine Spielpartnerin mag, in den konkreten Situationen erklärt.


    Ihr analytischen und logisch strukturiertes Denken hat es ihr ermöglicht das ganze ziemlich schnell zu erfassen.

    Sie entschied sich für Cowboys und Handwerker, gegen Ende hin auch einige violette Arbeiter (Bahnhofsvorsteher?).


    In der Endwertung hatte sie extra Punkte bei Kühen und Gebäuden, 127 Punkte!

    Ich konnte mir viele Zertifikatsboni "ergaunern", vier Mal nach San Francisco ausliefern und meine Zug bis zum Ende bringen, ergo viele Bahnhof Punkte sammeln. Außerdem Gefahrenplättchen, viele davon!


    Am Ende stand es 127:200 8-))

    Das lag unter anderem auch daran, weil meine Spielpartnerin nicht darum wusste, wie man das Spiel rascher beenden konnte und ich es bewusst in die Länge gezogen habe, um noch ein paar Mal nach Kansas City liefern zu können.


    EDIT:

    Einige Regelfehler bei Great Western Trail haben zu diesen überhöhten Siegpunkten geführt, habe sie deshalb durchgestrichen und die Partien nicht gewertet!

    Einmal editiert, zuletzt von StormsoN () aus folgendem Grund: Einige Regelfehler haben zu diesen überhöhten Siegpunkten geführt, habe sie deshalb durchgestrichen und die Partien nicht gewertet!

  • … je nach Definition von „offiziell“ ;)

  • Wie unterschiedlich SPieler doch sein können. Kneipenquiz kam in der Gruppe überhaupt nicht an. JustOne habe ich bereits in zwei Gruppen mit vielen Nichtspielern häufig gespielt und es kam immer sehr gut an.

  • es wird bei GWT gelegentlich von Neulingen übersehen

    Nicht nur von Neulingen 8|


    Ok, jetzt aber zu den Spielberichten, ich fasse mal die letzen Wochen zusammen:


    Deadline:

    Auf dieses kooperative Spiel war ich sehr neugierig, es waren Ähnlichkeiten zu The Grizzled versprochen und dazu noch tolle Fälle. Wir haben den ersten Fall zu dritt gespielt. Der Fall als solcher war auch durchaus in Ordnung, aber das Spiel war jedenfalls auf diesem Schwierigkeitsgrad viel zu einfach für uns. Und auch die Immersion war nicht so gegeben, wie ich mir das vorgestellt hatte. Wird wahrscheinlich noch eine Chance kriegen, aber bisher hat es mich nicht überzeugt. Ersteindruck: 5/10.


    Barrage:

    Und wir sind endlich mal dazu gekommen, Barrage zu spielen. Wie es hier offenbar schon vielen ging, hat auch mir Barrage überraschend gut gefallen. Ich hatte befürchtet, das Thema sei zu trocken (;)), aber es war spielerisch wie thematisch durchaus überzeugend. Die Mechanismen sind gut verzahnt, und interaktiv ist das Ganze auch. Es hat schon was, den Mitspielern das Wasser wegzustauen oder den Strom abzuzapfen. Sehr ordentlicher Ersteindruck, beim nächsten Mal wird es dann mit verbessertem Spielmaterial gespielt. Ersteindruck: 8,5/10




    Santorini:

    Ok, ein Haufen Plastik-Schrott, aber ein super 2er-Spiel, da rauchen bei uns regelmäßig die Köpfe. Ich hatte zum ersten Mal eine Partie, bei der wir bis auf vier Bauelemente alles verbaut hatten, bis ich mir den Sieg sichern konnte. Top! 8/10


    Rolling Ranch:

    Solides Roll&Write, was bei meiner Frau gut ankommt. Auch mir macht es nach mehreren Partien noch Spaß, und es ist auch wirklich flott gespielt. Was Thematik und Spieltiefe anbetrifft, halte ich aber "Welcome to..." für besser. 6,5/10


    Tokaido:

    Eine Erstpartie, das lag schon lange hier rum. Eine wunderschöne Produktion, bei der die Spieler den Tokaido-Pfad entlangwandern oder versuchen, möglichst wertvolle Erfahrungen zu machen. Immer derjenige, dessen Spielfigur hinten steht, ist am Zug und darf beliebig viele Felder nach vorne ziehen (wobei man an einigen Gasthöfen zwangsläufig stoppen muss). Punkte gibts dann weitgehend über Set-Collection. Ein schönes Familienspiel, für Kennerspieler wohl langfristig zu wenig Substanz. Ersteindruck: 7/10


    Black Orchestra:

    So viele vergebliche Attentatsversuche hatte ich noch nie. Eine Runde vor Ende gelang es dann doch noch mit einem Glückswurf, Hitler in den Orkus zu schicken. Das entschädigte für die vielen gescheiterten Versuche und die Verhaftung vorher. Spiele ich nicht oft, aber wenn es dann mal wieder dran ist, ist es gut, es punktet vor allem im thematischen Bereich. 7,5/10


    Nemesis:

    Gleich zwei Partien hintereinander, weil es so cool ist. Man muss natürlich schon etwas Frustrationstoleranz mitbringen. Ich hatte meine Ziele erfüllt (zwei Schwächen der Intruder erforscht), Ziel Erde programmiert und war einen Zug davor, mich in die Kyro-Kammer zu begeben, als ein Mitspieler, der ohnehin schon aus dem letzten Loch pfiff, noch schnell die Koordinaten umgestellt hat, bevor er durch eine Alien-Attacke absehbar das Zeitliche segnete. Wenn er schon nicht gewinnen kann, dann halt niemand X/ Großes Kino, Nemesis macht Laune. 8/10



    Arkham Horror: Final Hour:

    Kooperatives Spiel, bei dem wir (Überraschung!) die großen Alten stoppen müssen, in dem wir ein Portal schließen oder irgendwie sowas. Dafür müssen wir einen Code rausfinden und am Ende auch noch Karten haben, um den Code einzugeben. Das Spiel ist kartengetrieben, und zwar mit einem durchaus interessanten Mechanismus. Die Karten haben nämlich zwei Aktionsmöglichkeiten und Nummern, und alle Spieler spielen ihre Karten nacheinander. Dann werden von den niedrigen Kartennummern die Aktionen der oberen Hälfte ausgeführt und von den hohen Kartennummern die der unteren. Hat mir überraschend gut gefallen in der Erstpartie, es kam schon Spannung auf. Was ich etwas ärgerlich fand war, dass wir am Ende zwar wussten, welche Symbole wir benötigen, um das Portal zu schließen, aber schlichtweg nicht genügend Symbole dafür hatten... Hm, Ersteindruck 7/10.


    Atlantis Rising:

    Ziemlich gehyptes Koop-Spiel, bei dem wir Atlantis evakuieren, bevor es untergeht. Klingt nach einer spannenden Idee, das Spiel selbst war aber leider eher mau. Der Worker-Placement-Mechanismus ist eigentlich ganz pfiffig, denn die Aktionen sind in unterschiedlichen Stärken verfügbar, die stärksten Felder werden aber als erstes überschwemmt. Und da man die Figuren schon einsetzt, bevor die Überschwemmung kommt, danach aber erst die Aktionen ausführt, kann es passieren, das zu riskant eingesetze Arbeiter untergehen und die Aktion nicht mehr ausgeführt werden kann. Klingt in der Theorie gut, hat mich aber im Ganzen nicht so mitgerissen, ich kann nicht mal genau sagen, warum. Irgendwie wirkte es repititiv, bekannt, fast etwas langweilig. Super produziert ist es natürlich... Ersteindruck: 6/10.


    AuZtralia:

    Ich finde AuZtralia toll, schon weil es mal was anderes ist. Ein Mitspieler, der eher ein Aufbau-Euro erwartet hatte, war allerdings schwer enttäuscht. Man muss sich halt schon daran gewöhnen, dass die eigenen Farmen möglicherweise alle platt gemacht werden und dass die Kämpfe gegen die Alten auch mit guten Truppen mal in die Hose gehen können. Ich denke, man muss hier auch die Geschichte und die Atmosphäre schätzen können, sonst wird man das Spiel wahrscheinlich nicht mögen. Ich mags. 7,5/10.



    Legendary Inventors:

    Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Erfindern an einem Set von Erfindungen. Wer am meisten dazu beigetragen hat, darf sich zuerst eine der verfügbaren Boni aussuchen, die dann die Erfinder verbessern oder Siegpunkte bringen. Ich habe am Ende gewonnen und die Punkte fast ausschließlich über Boni und Karten gemacht. Meine Erfinder waren noch genauso ahnungslos wie am Anfang ;) Passt für mich in der Kategorie Familienspiel durchaus. 7/10.


    Pirates under Fire:

    Klingt aggressiv, ist es auch. Zwei Spieler platzieren Schiffe auf einem Raster und lösen die Effekte des Feldes / des Schiffes aus. Man kann gegnerische Schiffe abschießen, Bomben legen, Verteidigugen organisieren, Sölderschiffe anwerben. Punkte gibts am Ende vor allem für geschickt platzierte Schiffe (aufsteigende/absteigende Ziffern, Schiffe im Gebiet des Gegners). Ersteindruck: ok, wenn man direkte Konfrontation mag. 6,5/10


    Paladins of the West Kingdom:

    Die Architekten haben bei mir nach einigen Spielen an Reiz verloren, ich hatte den Eindruck, dass die Spiele alle irgendwie gleich liefen. Die Paladine gefallen mir deutlich besser, es stellt sich ein bisschen Orléans-Gefühl ein und die Entscheidungen sind anspruchsvoll: Welchen Paladin wähle ich für die Runde? Dabei ist nicht nur die Spezialfähigkeit zu bedenken sondern auch darauf zu achten, welche Arbeiter er mir zur Verfügung stellt und welche Eigenschaften er erhöht. Da viele Aktionen bestimmte Mindestvoraussetzungen haben, muss das Vorgehen schon gut geplant werden, weil man sowohl die Arbeiter für die gewünschte Aktion haben als auch die Voraussetzungen erfüllen muss. Und auf den Gegner muss man auch achten, denn er kann durchaus dringend benötigte Bauplätze belegen oder begehrte Karten einsacken. Für mich eines der stärkeren Euro-Games aus 2019. 8/10.




    Awkward Guests:

    Die Suche nach dem Mörder Mr. Waltons bleibt intensiv und spannend. Wir haben uns dann mittlerweile auch mal an den mittleren Schwierigkeitsgrad gewagt. Dank der App schadet dann auch der ein oder andere Fehlversuch nicht, man muss halt nur eine Runde abwarten, bevor man wieder mitkombinieren darf. Das beste Deduktionsspiel, das ich kenne. 8,5/10.


    Die Crew:

    Dazu ist ja schon einiges gesagt worden, deswegen fasse ich mich kurz: ein Hammer-Spiel! Ich bin ja als alter Skat- und Doppelkopf-Fan für Stichspiele empfänglich, und das hier ist ein grandioses Stichspiel. Natürlich, der Schwierigkeitsgrad hängt dann sehr von der Kartenverteilung und den Aufgabenkarten ab, aber es hat allen enormen Spaß gemacht, selbst meiner Frau, die Stichspiele nicht leiden kann. Wenn es nach mir geht, haben wir hier das Spiel des Jahres vor uns. Ersteindruck (nach Level 12): 9/10.


    Reavers of Midgard:

    Wir heuern Fieslinge an, um Dörfer und Festungen zu plündern, Schiffe zu entern und unseren Einfluss auszubreiten. Das Ganze funktioniert über Worker-Placement, wobei manche Aktionen Ressourcen und / oder Würfel kosten. Fast alles bringt irgendwelche Boni mit sich, so dass ein sehr positives Spielgefühl entsteht. Die Würfelergebnisse scheinen aber letztlich nicht wirklich relevant zu sein, da man zumindest eine Würfelfarbe als Joker benutzen kann, wenn man einen entsprechenden Kapitän angeheuert hat. So ist während des ganzen Spiels keine Aktion an fehlenden Würfeln gescheitert. Wer Champion of Midgard mag, macht hier nichts falsch, ein nettes Spiel im Kennerspielbereich, mehr aber auch nicht. 7/10


    Einmal editiert, zuletzt von Lazax ()

  • Nemesis:

    Gleich zwei Partien hintereinander, weil es so cool ist. Man muss natürlich schon etwas Frustrationstoleranz mitbringen. Ich hatte meine Ziele erfüllt (zwei Schwächen der Intruder erforscht), Ziel Erde programmiert und war einen Zug davor, mich in die Kyro-Kammer zu begeben, als ein Mitspieler, der ohnehin schon aus dem letzten Loch pfiff, noch schnell die Koordinaten umgestellt hat, bevor er durch eine Alien-Attacke absehbar das Zeitliche segnete. Wenn er schon nicht gewinnen kann, dann halt niemand X/ Großes Kino, Nemesis macht Laune. 8/10

    Je nachdem, wie viel Zeit man dann noch hat, sollte das Ableben ja noch die Option eröffnet haben, sich eine Rettungskapsel zu nehmen ;) Spart den Weg zurück ins Cockpit.

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  • Awkward Guests:

    Die Suche nach dem Mörder Mr. Waltons bleibt intensiv und spannend. Wir haben uns dann mittlerweile auch mal an den mittleren Schwierigkeitsgrad gewagt. Dank der App schadet dann auch der ein oder andere Fehlversuch nicht, man muss halt nur eine Runde abwarten, bevor man wieder mitkombinieren darf. Das beste Deduktionsspiel, das ich kenne. 8,5/10.

    Ich muss sagen, dass das Spiel bei mir mittlerweile durchgefallen ist. Solo find ich es ok (Zeitdruck!), aber mit 2+ Spielern hat es für mich gravierende Mängel. Das geht damit los, dass die Deduktion viel zu einfach ist, jeder Hinweis ist eindeutig und die Folgen des Hinweises auch. Es gewinnt also der Spieler, der am ehesten alle nötigen Hinweise hat oder richtig rät. Das ist frustrierend, weil gute Hinweise vor allem von den Mitspielern abhängen und ich diese nicht selbst in der Hand habe. Ich kann zwar versuchen, einen bestimmten Hinweis zu bekommen, aber die Hinweise die ich bekomme können völlig nutzlos sein. Das geht schon damit los, dass manche Karten ein Stichwort z.B. zu einem Raum haben, aber der Hinweis nichts mit dem Raum zu tun hat. Für uns hat es sich so angefühlt, als ob man den Sieg überhaupt nicht selbst in der Hand hat und am allerwenigsten gewinnt man, weil man gut kombiniert. Ist das bei euch anders? #AwkwardGuests

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.

    Einmal editiert, zuletzt von Puma ()

  • Für uns hat es sich so angefühlt, als ob man den Sieg überhaupt nicht selbst in der Hand hat und am allerwenigsten gewinnt man, weil man gut kombiniert. Ist das bei euch anders?

    Ja, schon weil ich immer gewinne ;)


    Im Ernst: Dass "jeder Hinweis eindeutig ist und die Folgen des Hinweises auch" würde ich so nicht bestätigen. Das gilt doch vor allem für Erkenntnisse der Polizei ("Tat wurde nicht durch eine Stichwaffe verübt"). Der Hinweis, dass A oder B durch die Küche gegangen sein könnten, ist aber so eindeutig nicht. Und auch Kombinationen sind durchaus möglich. Ich habe schon Verdächtige ausgeschlossen, weil ich die Tatwaffe kannte, aber wusste, dass Verdächtiger X nicht an sie gelangt sein konnte, oder weil ich wusste, wo die Verdächtigen sich zunächst aufhielten und kombinieren konnte, das sie nicht zum Tatort gelangt sein konnten. Ich habe auch schon Tatwaffen ausgeschlossen, weil der Raum, in denen sie sich befanden, von keinem noch in Betracht kommenden Verdächtigen betreten worden sein konnte.


    Zustimmen würde ich Dir darin, dass einiges davon abhängt, welche Karten man bekommt. Da kann es schon mal sein, dass ein Spieler einen gewissen Vorteil hat, weil er ganz zu Anfang einen 3-er Hinweis zieht, den er danach im Ablagestapel verstecken kann. Da aber der Hinweistausch auch über den Wert der Karten gesteuert wird, bekommt man doch zumindest oft auch weitere gute Hinweise. Gibt ein Spieler immer nur denselben Mist weiter, tauscht bald keiner mehr mit ihm. Bei uns wurde das zumindest auch schon angedroht ;) Letztlich waren bei uns die Runden auch immer knapp. Entweder wollten gleich mehrere gleichzeitig lösen oder einer hat gelöst und die anderen hatten zumindest zwei der drei Lösungen auch schon herausgefunden. Es stimmt aber natürlich: 100 %ig gleiche Chancen für alle kann das Spiel nicht sicherstellen. Bisher haben wir aber alle gerne geknobelt...

  • Hoppla, Dinge ändern sich!? Meine Herzdame schenkte mir zum Geburtstag, dass ich ihr ein Spiel meiner Wahl erklären kann.

    Sie ist so eher der Typ ZuZ, BvB und kleine Würfelspiele. Ich habe mir dann RRR ausgesucht.

    Dann habe ich ihr das Spiel mal sorgfältig erklärt und schwuppdiwupp hat sie es dann auch gleich gewonnen. :P

    (Ja, ein paar strategische Tipps waren schon dabei...) Mittlerweile schlägt sie es auch von sich abends mal von sich aus vor.

    Läuft gut, zu zweit sind wir etwa in 45 min durch, da gibt es oft gleich ne zweite Partie hinterher. Ick freu´ mir, wa!

    Vielspieler im Körper eines Gelegenheitsspielers

  • Ein paar Runden #Azul1 mit dem Eheweibe konnten meine bisher durchlebten Demütigungen zumindest etwas lindern, insbesondere die B-Seite des Boards, also ohne Vorgaben, bereiten ihr einige Schwierigkeiten. :evil:

    Ebenfalls weitere Partien #Sagrada gespielt, was uns inzwischen etwas besser gefällt - weitere Baupläne wären wünschenswert...

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine fürs Archiv :/

  • Bei uns gab es zwei Runden #JustOne

    Gepflegte Langeweile mit wenigen lustigen Situationen und einem viel zu leichten Spielverlauf. Ich glaube wir haben nie daneben gelegen. Was für eine Zeitverschwendung.

    Welche Spielerzahl?

    André Zottmann (geb. Bronswyk)
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

    Ich gebe hier generell immer meine eigene, ganz persönliche Meinung von mir.

  • #DieCrew

    nur zu zweit mit meiner Spielepartnerin, macht es wenig Sinn.

    Warum?

    Die 2-Personen-Variante spielt sich ganz hervorragend! Die kann man nur empfehlen.

    Wir haben alle 50 Missionen zu zweit durchgespielt und hatten Spaß damit. Wir spielen die Missionen gerade sogar noch einmal von 50 abwärts noch einmal durch, wenn wir zwischendurch mal Zeit und Lust haben.


    Wenn ihr für 2 Missionen 30 Minuten braucht, dann wäre die 2-Personen Variante zum Üben vielleicht gar nicht so verkehrt. Dann liegen nämlich 7 Karten offen aus, sowie 7 verdeckt darunter, die nach und nach dann aufgedeckt werden, und dadurch man kann viel kontrollierter spielen.


    Ist ja offiziell auch nur für 3-5 Spieler

    Es steht auf der Packung:

    Mit 2 Spieler-Variante.


    Dieses Spiel hat eine ganze wunderbare 2 Personen Spielregel, die man wirklich nur empfehlen kann.


    Ich habe es letzte Woche sowohl zu zweit, als auch zu dritt wieder einmal gespielt und habe noch einmal darauf geachtet, ob eine Variante schwerer oder leichter ist. Das offen liegen der KArten macht es etwas kontrollierbarer. Insgesamt kommt es aber darauf an, wie geübt die Spielerinnen sind und ob sie beispielsweise Skat oder Doppelkopf kennen und das gut spielen können. Mit dem Hintergrund von Skat/Doppelkopf wird es insgesamt sehr viel einfacher, weil es viele Parallelen gibt.

  • In den letzten beiden Wochen habe ich folgendes gespielt:

    Era Of Tribes

    3 Personen

    zu den ersten beiden Spielen verweise ich auch auf den Bericht von richy81 ( 13.01.-19.01.2020 ) . Wir haben Era of Tribes also zu dritt gespielt (inkl. mir zwei Erstspieler). Zur Vorbereitung habe ich mir schon mal zwei Erklärvideos angeschaut. Bei EoT handelt es sich um ein Civ-Spiel mit asymetrischen Vorteilen der verschiedenen Völker. Für die Bonuspunkte am Ende habe ich mich für die Aufgabe/Mission, dass ich die meisten Städte besitzen soll, entschieden. Dies passte wunderbar zu dem vergünstigten Städtebau der Ägypter. Es lief für mich einfach sehr gut. Die Barbaren in meiner Nähe waren schnell ausgelöscht. Für diese Kämpfe habe ich im Vorfeld darauf geachtet, dass zumindest die Moral, Stärke und der Bonus Kampfkunst o.s.ä. auf meiner Seite sind. Gerade dieses Kampfsystem empfinde ich als sehr innovativ und es hat mir sehr gut gefallen. Es wird im Vorfeld eines Kampfes geschaut wer in den fünf verschiedenen Kategorien vorne ist und dann auf dem Kampftableau festgehalten, so dass der schlechtere in der Kategorie eine Einheit verliert, wenn die entsprechende Kategorie gewürfelt wird. Es werden immer zwei Würfel gewürfelt. Diese beiden unterscheiden sich auf der sechsten Seite. Der eine hat ein Symbol für den Angreifer, der andere für den Verteidiger. Zu den Einheiten die man in die Schlacht zieht, kann man seine Einheiten noch ggf. durch weitere ergänzen. Für den Verteidiger z. B. wenn die Schlacht in den Bergen stattfindet. Beide können auch noch Einheiten aus dem stehendem Heer ebenfalls dem Kampf hinzufügen. Ich hatte schon viel Glück, dass ich in allen drei Kämpfen gegen die Barbaren nicht eine Einheit verloren habe. Leider kam es nicht zu Kämpfen zwischen uns Spielern, vermutlich wären wir uns bei einer längeren Spieldauer auch in die Quere gekommen. Mir hat EoT sehr gut gefallen, auch wenn es gefühlt zu früh endete. Aber da kann man ja auch eine längere Spieldauer festlegen. Jedenfalls habe ich hier auf dem Marktplatz zwischenzeitlich zugeschlagen.

    Imhotep - Das Duell

    2 Personen

    Zwei Spiele gegen richy81. Als Filler gefällt es mir recht gut. Es ist schnell gespielt und bietet auch durchaus ein bisschen Taktik.

    Wertung: 7/10

    On Mars

    2 Personen

    Hierbei handelte es sich um die Erstpartie für meinen Bruder Gonzo und mich. Ich habe mir im Vorfeld die Regeln durchgelesen und mir das
    Skellig-Erklärvideo angeguckt (ich schaue mir i. d. R. keine englischen Videos an). Ich dachte, dass ich gut vorbereitet wäre, aber bei der Regelerklärung für meinen Bruder musste ich immer wieder nachschlagen, dass zog sich auch über die gesamte Partie hinweg. Wobei einige Begriffe sich auch verwirrend anhören (warum nicht einfach Wissenschaftler sondern Wissenschaftlermarker; die Plättchen sind Gebäude, die Gebäude sind Gebäudefortschrittsmarker). Deswegen und weil wir es mit dem Kolonie-Fortschritt nicht so eilig hatten, wurde es eine verdammt lange Partie. Das Spiel habe ich haushoch mit 159 zu 235 verloren. Mein Bruder konnte vor allem mit den Erdenverträgen (hauptsächlich gezogen über die Sonderaktion ) sich den Vorspung erspielen. Mir hat es gut gefallen, allerdings sollten wir an einer Kürzung der Spielzeit arbeiten. Fortsetzung folgt…

    Flügelschlag inkl. Europa-Erweiterung

    3 Personen

    Für meine beiden Freunde war es die Erstpartie, für mich die 6. (die erste mit Europa-Erweiterung). Von der Europa-Erweiterung haben wir nicht viel gemerkt. Es kam kein Vogel mit petrolfarbener Fähigkeit ins Spiel. Ich habe nachher geschaut, ob es die wirklich gibt. Da die beiden beim Aufbau die Vogelkarten mischen sollten, habe ich sie dafür natürlich zur Schnecke gemacht.:evil: Schließlich musste ich mich nach meine Niederlage gegen zwei Erstspieler abreagieren. ;)

    Wertung: 7,5/10

    Der Fuchs im Wald

    2 Personen

    Gegen einen von beiden habe ich anschließend noch zwei Partien „Der Fuchs im Wald“ gespielt. Hier konnte ich beide Partien gewinnen, wobei mein Kumpel nachher meinte, er hat ja so gut wie nie Stichspiele gespielt und wusste teilweise gar nicht wo drauf man achten muss. Ich mußte dabei direkt
    an entsprechende Kommentare bei „The Crew“ hier im Forum denken. Allerdings konnte ich das ja auch nicht wisssen, schließlich kenne ich ihn erst 32 Jahre und er war früher nie bei Doppelkopf-/Skatrunden dabei.;)

    On Mars

    2 Personen

    Jetzt am Samstag kam es zu der zweiten Partie gegen Gonzo. Die Regeln saßen jetzt und so lief das Spiel wesentlich flüssiger. Lernresistent wie ich bin, habe ich ihm leider wieder den Bauplan für die Sonderaktion gelassen, bei der man sich Erdenverträge nehmen kann. Mir fiel erst zu spät auf, dass ich im Gegensatz zur Erstpartie diesmal den entsprechenden Wissenschaftlermarker hatte und diese Sonderaktion auch ausführen konnte. Beim Abräumen fiel mir dann auf, dass wir diesmal vergessen haben, die Diamanten auf der Rückseite der Hälfte aller Gebäudeplättchen auf den Mars zu platzieren, von wegen die Regeln saßen :(. Diesmal habe ich mit 135 zu 168 verloren. Inzwischen firde ich On Mars richtig gut und ich freue mich auf weitere Partien.

    Querdenker

    3 Personen

    Nach On Mars wollte mein 16-jähriger Neffe noch gerne ein Spiel mitspielen. So entschieden wir uns (besser gesagt er sich) für eines seiner
    Lieblingsspiele Querdenker. Hierbei zieht ein Spieler reihum eine Karte mit einem Begriff und markiert den Oberbegriff (Person, Ort oder Ding) . Auf der Karte stehen bis zu 20 Umschreibungen (die übrigen sind eine Sonderfunktion mit einem ?). Die anderen Spieler sind abwechselnd dran und versuchen den Begriff zu erraten. Sie nennen eine Zahl von 1 bis 20, diese wird auf dem Spielbrett markiert und dann die entsprechende Umschreibung vorgelesen. Der Spieler der den Begriff errät erhält Punkte für jede nicht gestellte Umschreibung (also je früher desto besser) und der Vorleser erhält Punkte für jede vorgelesene Umschreibung. Auch wenn man auf viele Begriffe sehr schnell kommt, finde ich echt sehr kurzweilig und mit meinem Neffen macht es doppelt Spaß.:)

    Wertung 7/10


    #EraOfTribes #ImhotepDasDuell #OnMars #FlügelschlagEuropa #DerFuchsimWald #Querdenker

    "Unerwartete Züge sind schwer zu kontern"

    aus dem Film "Karate Tiger"

    Einmal editiert, zuletzt von Sabbla ()

  • Mir fiel erst zu spät auf, dass ich im Gegensatz zur Erstpartie diesmal den entsprechenden Wissenschaftlermarker hatte und diese Sonderaktion auch ausführen konnte.

    Du brauchst nicht den Wissenschaftler; jede Sonderaktion ist für jeden Spieler verfügbar (kostet dann halt 2 Kristalle)

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

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  • nur zu zweit mit meiner Spielepartnerin, macht es wenig Sinn.

    Warum?

    Die 2-Personen-Variante spielt sich ganz hervorragend! Die kann man nur empfehlen.

    Hm ... ich muss gestehen, ich habe mich aufgrund der Info auf der Packung "3-5 Spieler" und des Zusatzes "mit 2 Spieler Variante" möglicherweise etwas verfrüht "abschrecken" lassen.

    Durch deine starke Empfehlung, würde ich es auch zu Zweit nun definitiv eine Chance geben. :thumbsup:


    ich denke da an bis zu 5 Personen

    Warum?

    Wie kommst du jetzt genau auf die 5 Besetzung?

    Das würde mich sehr interessieren.

    Möglicherweise war es etwas unglücklich formuliert, ich wollte zum Ausdruck bringen, dass ich in unterschiedlichen Gruppen(größen) spiele.

    Diese sind meistens bis zu 5 Personen, und hierfür würde dich DieCrew gut anbieten.

    Einmal editiert, zuletzt von StormsoN ()

  • Mir fiel erst zu spät auf, dass ich im Gegensatz zur Erstpartie diesmal den entsprechenden Wissenschaftlermarker hatte und diese Sonderaktion auch ausführen konnte.

    Du brauchst nicht den Wissenschaftler; jede Sonderaktion ist für jeden Spieler verfügbar (kostet dann halt 2 Kristalle)

    Ich habe die Regeln jetzt nicht hier liegen, aber bin mir ziemlich sicher, dass du mit der Zusatzaktion nur deine eigenen Fortgeschrittenen Gebäude nutzen darfst für die 2 Kristalle, erst mit den Wissenschaftlern, ist es erlaubt auch fremde Gebäude zu nutzen.

  • Klaus_Knechtskern  Micha

    Zitat von Seite 18

    One of the Executive actions is to use one of your own Advanced Buildings at a cost of 2 Crystals. However, if you have a Scientist, you can put them to work in an Advanced Building that matches their specialty, even a Building belonging to another player.

    #OnMars

  • mir ist beim gerade nachschauen auch aufgefallen, dass wir die Level 3-Gebäude falsch gespielt haben. Wir haben nicht darauf geachtet, dass sie ein Teil mind. eines 3er-Komplexes sein müssen.

    "Unerwartete Züge sind schwer zu kontern"

    aus dem Film "Karate Tiger"

  • Gepflegte Langeweile mit wenigen lustigen Situationen und einem viel zu leichten Spielverlauf. Ich glaube wir haben nie daneben gelegen. Was für eine Zeitverschwendung.

    Ich komme wohl so auf 20-30 Partien mit insgesamt 4 verschiedenen Besetzungen und bis jetzt war noch keine perfekte Runde dabei. Wie habt ihr das gemacht? ;) Ob langweilig oder nicht ist wohl sehr abhängig von der Gruppe, so meine Erfahrung damit. Der Großteil war aber bei uns sehr unterhaltsam. Bin froh, dass ich dazu mal überredet wurde, weil ich diese Kategorie Spiel eher links liegen lasse. #JustOne

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.

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  • Querdenker

    3 Personen

    Nach On Mars wollte mein 16-jähriger Neffe noch gerne ein Spiel mitspielen. So entschieden wir uns (besser gesagt er sich) für eines seiner
    Lieblingsspiele Querdenker.

    Das haben wir früher auch öfter gespielt, inzwischen verstaubt es im Keller. Kann man das Spiel heute noch gut spielen oder sind die Karten (besonders die der Personen) nicht mehr aktuell? Wenn es in solchen Spielen um Themen geht, die bei der Produktion relativ aktuell sind, kommt es ja öfter vor, dass sich Jahre später kaum noch jemand daran erinnert. Wäre vielleicht eine Idee für unseren Familienspielnachmittag am Wochenende.

  • Ste-van Es gibt ein paar Karten die dieses Problem haben. Wir hatten in den beiden Spielen jetzt eine Karte dabei, die wir aufgrund meins Neffen nicht gespielt haben (Thomas Magnum).

    Man kann ja abschätzen, ob jemand vermutlich den Begriff nicht kennt und als Vorleser selbst sollte man ihn dann auch nicht wählen, weil man ggf. Fragen beantworten muss.


    Ich finde schon, dass man es noch gut spielen kann, weil es auch viele allgemeine Begriffe gibt.

    Also ein paar bei Erscheinen nicht spielen und gut ist. Bei Unsicherheit kann man ja nachher klären, ob alle den Begriff kannten. Ansonsten wird der Zug ausnahmsweise wiederholt.

    Testet es am besten einfach mal wieder aus ;)

    "Unerwartete Züge sind schwer zu kontern"

    aus dem Film "Karate Tiger"

  • Meine Frau ist ja nicht sehr begeistert von Brettspielen - aber jetzt habe ich was Tolles gefunden, was sie mag - und ich auch!

    #ChroncilesOfCrime!

    Gestern wurde der Wunsch geäußert, dass wir bitte spielen - gleich zweimal den ersten Fall der Kampagne, und den zweiten Fall gleich hinterher!

    Definitiv ein Volltreffer, für mich aber auch. Sicherlich, es ist viel App im Brett, aber dennoch macht dieses Amalgam sehr viel Spaß und die Möglichkeiten - zeitlich gesteuerte Events, Einfluss anwesender oder abwesender Personen - sind schon toll!

    Dazu das Umsehen in VR - Topp!! 😁

  • StormsoN


    #GreatWesternTrail

    Zitat

    Am Ende stand es 127:200

    Hier halte ich Regelfehler möglich.
    200 Punkte in einer Erstpartie ist zuviel. Auch den Satz das du das Spiel bewußt in die Länge gezogen hast finde ich eigenartig. Klar man kann immer nur einen Schritt laufen und viele Häuser bauen dadurch dauert es länger aber ansonsten kann man das Spiel nicht in die Länge ziehen.

  • Am Ende stand es 127:200 8-))

    Das lag unter anderem auch daran, weil meine Spielpartnerin nicht darum wusste, wie man das Spiel rascher beenden konnte und ich es bewusst in die Länge gezogen habe, um noch ein paar Mal nach Kansas City liefern zu können.

    Das hatte ich vorhin übersehen, ich denke s3chaos hat Recht. Zumal "in die Länge ziehen" bei diesem Spiel eher das Gegenteil von "noch ein paar Mal liefern" bedeutet. Denn jede Lieferung bringt das Spiel dem Ende näher.

    Das 2er Spiel endet, wenn 21 Personen in die Auslage gelegt wurden. Dies ist nach spätestens 21 Lieferungen nach Kansas der Fall (falls von den 3er Plättchen konsequent nur das Gefahren- bzw. Tipiplättchen gewählt wird, sofern da überhaupt eins liegt). In der Praxis sind es eher 15 Lieferungen oder weniger. Also etwa 7 Durchläufe pro Spieler. Du hast relativ wenig Möglichkeiten, dies auf z.B. 10 Durchläufe auszudehnen.

    Einmal editiert, zuletzt von Matze ()

  • Leider kam es nicht zu Kämpfen zwischen uns Spielern, vermutlich wären wir uns bei einer längeren Spieldauer auch in die Quere gekommen.

    Era of Tribes

    Beim normalen Spiel (also nicht lang oder episch), einfach mal eine Startaufstellung für 2 Spieler weniger, als tatsächlich Spieler mitspielen, ausprobieren (geht natürlich erst ab 4 Spieler). Da hatten wir dann (endlich) Kämpfe und es funktionierte gut für uns. Vorher hatten wir im Prinzip nie Kämpfe.

  • Hier halte ich Regelfehler möglich.
    200 Punkte in einer Erstpartie ist zuviel. Auch den Satz das du das Spiel bewußt in die Länge gezogen hast finde ich eigenartig. Klar man kann immer nur einen Schritt laufen und viele Häuser bauen dadurch dauert es länger aber ansonsten kann man das Spiel nicht in die Länge ziehen.

    Das möchte ich gar nicht ausschließen, da ich speziell bei den ersten Partien immer (insbesondere nachträglich) mit Argusaugen nochmals die Anleitung durchforste, ob ich etwas konkretes übersehen habe.


    Deshalb war mein erster Gedanke, dass ich möglicherweise beim Nachfüllen des Arbeitsmarktes einen Fehler gemacht habe ...

    Aber nein, in dieser Partie lag es an den ausliegenden bzw. gezogenen Kansas-City-Vorrat Plättchen im Arbeitsmarkt.

    Wir hatten das Glück, dass sehr oft Tipi- oder Gefahrenplättchen zur Auswahl standen, die wir dann bewusst gewählt haben und damit einige Runden "rauszögern" konnten.

    Das habe ich gemeint, als ich von "in die Länge ziehen" gesprochen habe.


    Der einzige konkrete Fehler, der mir jetzt nachträglich aufgefallen ist, welcher zumindest eine kleine Auswirkung hätte, war das bezahlen der Gebühr, wenn man ein Gebäude des Mitspielers passiert.

    Das haben wir vollkommen außer Acht gelassen, und da wir beide ungefähr die gleiche Anzahl an Gebäuden hatten, hätte sich das meiner Ansicht nach ausgeglichen.


    Ich lese mich aber nochmals heute durch die Anleitung und freue mich auch über Tipps. :)

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    Auch 4 mal nach San Franzisko zu liefern in einer 2er Partie halte ich für unmöglich. In so einem Fall ist es hilfreich ein Bild zu haben wie das Spiel geendet hat weil man da oft Spielfehler entdeckt.

  • Leider habe ich keines gemacht.

    Ich werde in den nächsten Tagen nochmals in mich gehen, die Anleitung prüfen und eine Automa Partie spielen.

    Zur Sicherheit werde ich die Ergebnisse diese ersten beiden Partien nicht werten.

  • Diese Woche kam die spielegruppe leider nicht zusammen.


    #Hotel

    Gestern dann mit 2 Neffen Hotel gespielt. Uraltspiel das ich wenn überhaupt 1x in meiner Jugend wo mitgespielt hab. Die Jungs haben mir dann die Regeln erklärt und dann auch ordentlich abgezogen.

    Gespielt wurde gefühlt mit sehr eigen interpretierten Regeln.


    #GanzSchoenClever

    Abends war ich dann doch überrascht, dass meine Frau sich bereit erklärt hat mal wieder Ganz schön clever zu spielen.

    Wir waren beide ziemlich mies unterwegs.. 145-115

  • So ein Klassiker bei GWT ist ja, dass zu viele Personen in den Arbeitsmarkt gelegt werden!?

    Dann ist das Spiel schneller aus und du hast daher weniger Punkte

  • Dann ist das Spiel schneller aus und du hast daher weniger Punkte

    Andreas meinte sicherlich den Fehler, dass man alle Felder im Arbeitsmarkt belegt, auch die für 3 oder 4 Spieler, selbst wenn man nur zu zweit spielt. Dann dauert das Spiel länger.

    Diesen Fehler habe ich neulich sogar in einer Partie mit erfahrenen Spielern gesehen.