Die große unknowns-Kaufberatung

  • Leider ja. 😅 Trotzdem danke für die Tipps.


    Gerne.

    Viele Spiele lassen sich nicht eindeutig als Deckbuildung bezeichnen: Bei Dominion optimiert man sein Kartendeck, durch Aufnahme und Entnahme von Karten. Bei Imperial Settler gilt es sein Kartendeck lesen zu können und optimal zu spielen. Bei Ozeane baut man sich mittels Karten eine Engine zum Punkte generieren vor sich aus (Thema: Im Wasser lebende Spezien). Die Spiele werden aber mehr als Brettspiele / Euros wahrgenommen, als ein auf Deckbuildung basierendes Kartenspiel. Dann gibt es ja auch noch die auf Deckbuilding basierenden TCGs wie Arkhamn Horror, Mittelerde. Und diverse Bossfighter Spiele.

    Viel Spass weiterhin!

  • Danke für den Tipp, das Spiel sieht interessant aus. Aber ich finde die Vorstellung eines Kneipiers der eine möglichst effiziente Kneipe betreibt nicht so ansprechend wie ein Held welcher gegen Monster kämpft.

    Ist Jaws of the Lions schon zu wenig Deckbuilding? Monster gäbs und schwer ist es auch nicht. Super Spiel imho.

    2 Mal editiert, zuletzt von roman777 (7. Mai 2026 um 23:38)

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  • Danke für den Tipp, das Spiel sieht interessant aus. Aber ich finde die Vorstellung eines Kneipiers der eine möglichst effiziente Kneipe betreibt nicht so ansprechend wie ein Held welcher gegen Monster kämpft.

    Ist Jaws of the Lions schon zu wenig Deckbuilding? Monster gäbs und schwer ist es auch nicht. Super Spiel imho.

    Ich hatte Gloomhaven immer als super komplexes Spiel mit 70 Seiten Regelheft abgespeichert, deshalb habe ich alles was dazu erschienen ist ignoriert. 3,64 Komplexität ist auch schon nicht ohne. Aber danke für den Tipp bei diesem Ableger werde ich mich dann nochmal genauer informieren.

  • Ist Jaws of the Lions schon zu wenig Deckbuilding? Monster gäbs und schwer ist es auch nicht. Super Spiel imho.

    Ich hatte Gloomhaven immer als super komplexes Spiel mit 70 Seiten Regelheft abgespeichert, deshalb habe ich alles was dazu erschienen ist ignoriert. 3,64 Komplexität ist auch schon nicht ohne. Aber danke für den Tipp bei diesem Ableger werde ich mich dann nochmal genauer informieren.

    also die grossen Gloomhavens kenne ich nur vom angucken, die sind sicher auch nicht sooo komplex, eher umfangreich. Jaws habe ich fast durchgespielt, mit meinen kids 5-9. Es ist weder schwierig noch viel Upkeep, und die Mechanik mit den Karten macht super Laune, wenn man Deckkonstruktion mag, die Zufallselemente sind perfekt gelöst mit Modifikatoren statt Würfeln usw usf. Thematisch scheint es ja auch was für Dich zu sein und gebraucht in top Zustand kommst du sicher mit 30-35 Euro hin.

    Ich glaube das, was viele komplex finden bei Spielen dieser Art ist sich in die (hier überschaubaren) Regeln zu fuchsen, solange man noch nicht das Grosse Ganze sieht. Mir hat es ein Freund beigebracht, würde sagen, das war optimal. Und hey, Platz 12 bei BGG, das sagt schon was. Kannst ja berichten, was es dann geworden ist, ich glaube, wir haben einen ähnlichen Geschmack, und ich bin auch immer dankbar für Tipps :)

    PS Kennst Du Tyrannen des Unterreichs? Mein Finger kreisst seit längerem über dem Kaufbutton :)

    3 Mal editiert, zuletzt von roman777 (8. Mai 2026 um 08:30)

  • Ich hatte Gloomhaven immer als super komplexes Spiel mit 70 Seiten Regelheft abgespeichert, deshalb habe ich alles was dazu erschienen ist ignoriert. 3,64 Komplexität ist auch schon nicht ohne. Aber danke für den Tipp bei diesem Ableger werde ich mich dann nochmal genauer informieren.

    also die grossen Gloomhavens kenne ich nur vom angucken, die sind sicher auch nicht sooo komplex, eher umfangreich. Jaws habe ich fast durchgespielt, mit meinen kids 5-9. Es ist weder schwierig noch viel Upkeep, und die Mechanik mit den Karten macht super Laune, wenn man Deckkonstruktion mag, die Zufallselemente sind perfekt gelöst mit Modifikatoren statt Würfeln usw usf. Thematisch scheint es ja auch was für Dich zu sein und gebraucht in top Zustand kommst du sicher mit 30-35 Euro hin.

    Ich glaube das, was viele komplex finden bei Spielen dieser Art ist sich in die (hier überschaubaren) Regeln zu fuchsen, solange man noch nicht das Grosse Ganze sieht. Mir hat es ein Freund beigebracht, würde sagen, das war optimal. Und hey, Platz 12 bei BGG, das sagt schon was. Kannst ja berichten, was es dann geworden ist, ich glaube, wir haben einen ähnlichen Geschmack, und ich bin auch immer dankbar für Tipps :)

    PS Kennst Du Tyrannen des Unterreichs? Mein Finger kreisst seit längerem über dem Kaufbutton :)

    Vielen Dank! Ich werdest gloomhaven definitiv näher ansehen. Von Tyrannen des Unterreichs habe ich tatsächlich noch nie gehört, sieht aber vielversprechend aus . Ist es auch zu zweit gut spielbar?

    Ansonsten habe ich noch an Hellbringer gedacht. Hast du das zufällig auch gespielt? Aber da bin ich mir noch extrem unsicher. Ich backe Spiele eigentlich nie bei denen ich bereits weiß dass sie mir gefallen, wie bei Mindbug oder StS Downfall.

  • also die grossen Gloomhavens kenne ich nur vom angucken, die sind sicher auch nicht sooo komplex, eher umfangreich. Jaws habe ich fast durchgespielt, mit meinen kids 5-9. Es ist weder schwierig noch viel Upkeep, und die Mechanik mit den Karten macht super Laune, wenn man Deckkonstruktion mag, die Zufallselemente sind perfekt gelöst mit Modifikatoren statt Würfeln usw usf. Thematisch scheint es ja auch was für Dich zu sein und gebraucht in top Zustand kommst du sicher mit 30-35 Euro hin.

    Ich glaube das, was viele komplex finden bei Spielen dieser Art ist sich in die (hier überschaubaren) Regeln zu fuchsen, solange man noch nicht das Grosse Ganze sieht. Mir hat es ein Freund beigebracht, würde sagen, das war optimal. Und hey, Platz 12 bei BGG, das sagt schon was. Kannst ja berichten, was es dann geworden ist, ich glaube, wir haben einen ähnlichen Geschmack, und ich bin auch immer dankbar für Tipps :)

    PS Kennst Du Tyrannen des Unterreichs? Mein Finger kreisst seit längerem über dem Kaufbutton :)

    Vielen Dank! Ich werdest gloomhaven definitiv näher ansehen. Von Tyrannen des Unterreichs habe ich tatsächlich noch nie gehört, sieht aber vielversprechend aus . Ist es auch zu zweit gut spielbar?

    Ansonsten habe ich noch an Hellbringer gedacht. Hast du das zufällig auch gespielt? Aber da bin ich mir noch extrem unsicher. Ich backe Spiele eigentlich nie bei denen ich bereits weiß dass sie mir gefallen, wie bei Mindbug oder StS Downfall.

    nee bis auf Jaws hab ich nix davon gespielt, ist aber so bei meiner Recherche deckbuilding rausgekommen. das beste ist Dune: Imperium würde ich sagen, brauchst aber 3 Leute.

    Einmal editiert, zuletzt von roman777 (8. Mai 2026 um 17:09)

  • uf0mammut

    Folgende Spiele sind auch meine Favoriten und kommen häufig auf den Tisch

    • Chaos in der Alten Welt
    • Cthulhu Wars
    • Dune: War for Arrakis
    • Lords of Hellas
    • Tyrants of the Underdark
    • Verbotene Welten

    Was hier noch gut reinpassen könnte ist Age of Conan: The Strategy Board Game.
    Haben wir am FR noch zu dritt gespielt und mächtig Spaß gemacht.
    Ist von den Machern von War of the Ring und Dune: WfA aber im Gegensatz dazu mit bis zu 4 eigenständigen Fraktionen spielbar.

    “Once you've got a task to do, it's better to do it than live with the fear of it.”

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  • uf0mammut

    Folgende Spiele sind auch meine Favoriten und kommen häufig auf den Tisch

    • Chaos in der Alten Welt
    • Cthulhu Wars
    • Dune: War for Arrakis
    • Lords of Hellas
    • Tyrants of the Underdark
    • Verbotene Welten

    Was hier noch gut reinpassen könnte ist Age of Conan: The Strategy Board Game.
    Haben wir am FR noch zu dritt gespielt und mächtig Spaß gemacht.
    Ist von den Machern von War of the Ring und Dune: WfA aber im Gegensatz dazu mit bis zu 4 eigenständigen Fraktionen spielbar.

    Hallo Rudy242 kannst Du bisschen was von Tyrants berichten? Hast Du etwas von den Fan decks? Welche Version hast Du usw? Denke ich hol mir das auch bald mal, was wäre ein guter Preis auf dem Gebrauchtmark? LG Roman

  • uf0mammut

    Folgende Spiele sind auch meine Favoriten und kommen häufig auf den Tisch

    • Chaos in der Alten Welt
    • Cthulhu Wars
    • Dune: War for Arrakis
    • Lords of Hellas
    • Tyrants of the Underdark
    • Verbotene Welten

    Was hier noch gut reinpassen könnte ist Age of Conan: The Strategy Board Game.
    Haben wir am FR noch zu dritt gespielt und mächtig Spaß gemacht.
    Ist von den Machern von War of the Ring und Dune: WfA aber im Gegensatz dazu mit bis zu 4 eigenständigen Fraktionen spielbar.

    Hallo Rudy242 kannst Du bisschen was von Tyrants berichten? Hast Du etwas von den Fan decks? Welche Version hast Du usw? Denke ich hol mir das auch bald mal, was wäre ein guter Preis auf dem Gebrauchtmark? LG Roman

    Nein ich kenne nur das Basisspiel. Habe früher das alte gespielt und letztens hat sich mein Kumpel das neue geholt.

    Geile Kombo von Area Control und Deckbuilding. Zu den Erweiterungen kann ich nichts sagen. Wir spielen auch nicht so häufig (das selbe Spiel hintereinander), dass es schnell langweilig wird.

    “Once you've got a task to do, it's better to do it than live with the fear of it.”

  • Hallo Rudy242 kannst Du bisschen was von Tyrants berichten? Hast Du etwas von den Fan decks? Welche Version hast Du usw? Denke ich hol mir das auch bald mal, was wäre ein guter Preis auf dem Gebrauchtmark? LG Roman

    Nein ich kenne nur das Basisspiel. Habe früher das alte gespielt und letztens hat sich mein Kumpel das neue geholt.

    Geile Kombo von Area Control und Deckbuilding. Zu den Erweiterungen kann ich nichts sagen. Wir spielen auch nicht so häufig (das selbe Spiel hintereinander), dass es schnell langweilig wird.

    Ich bin halt gerade am überlegen Tyrants oder Slay the Spire. Slay the Spire scheint ja gerade der Deckbuilder Liebling aller zu sein, vielleicht sogar die Deckbuilding Referenz, kann Tyrants da noch mithalten, hat ja schon paar Jahre auf dem Buckel....

  • Nein ich kenne nur das Basisspiel. Habe früher das alte gespielt und letztens hat sich mein Kumpel das neue geholt.

    Geile Kombo von Area Control und Deckbuilding. Zu den Erweiterungen kann ich nichts sagen. Wir spielen auch nicht so häufig (das selbe Spiel hintereinander), dass es schnell langweilig wird.

    Ich bin halt gerade am überlegen Tyrants oder Slay the Spire. Slay the Spire scheint ja gerade der Deckbuilder Liebling aller zu sein, vielleicht sogar die Deckbuilding Referenz, kann Tyrants da noch mithalten, hat ja schon paar Jahre auf dem Buckel....

    Sind aber IMO schon zwei sehr unterschiedliche Arten von Deck Building, zumindest gefühlt.

  • Geile Kombo von Area Control und Deckbuilding.

    Ich bin halt gerade am überlegen Tyrants oder Slay the Spire. Slay the Spire scheint ja gerade der Deckbuilder Liebling aller zu sein, vielleicht sogar die Deckbuilding Referenz, kann Tyrants da noch mithalten, hat ja schon paar Jahre auf dem Buckel....

    Spielst Du gerne Area Control? Dann Tyrants. Das Alter des Spiels ist irrelevant.

    Über Slay the spire kann ich nicht sagen, aber wie d0gb0t sagt, sind schwer vergleichbar.

    “Once you've got a task to do, it's better to do it than live with the fear of it.”

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  • Ich bin halt gerade am überlegen Tyrants oder Slay the Spire. Slay the Spire scheint ja gerade der Deckbuilder Liebling aller zu sein, vielleicht sogar die Deckbuilding Referenz, kann Tyrants da noch mithalten, hat ja schon paar Jahre auf dem Buckel....

    Spielst Du gerne Area Control? Dann Tyrants. Das Alter des Spiels ist irrelevant.

    Über Slay the spire kann ich nicht sagen, aber wie d0gb0t sagt, sind schwer vergleichbar.

    Doch spiel ich gerne. Einzig ist dass ich gerade auch viel mit den Kids spiele und da ist immer die frage wieviel Gegeneinander die mögen. Inis hatte ich als Area Kontrol auf dem Schirm, das scheint mir etwas weniger konfrontativ zu sein, aber ich habs mir nur sehr oberflächlich angesehen.


    Kennst jemand etwas von den Fan Erweiterungen für Tyrants? Und: man liesst immer, dass die dtsch Übersetzung so schlecht ist, dass es sich auf den Spielspass auswirkt. Ist vermutlich sehr individuell ob das einen stört. Wie war das bei Dir? LG Roman

    Einmal editiert, zuletzt von roman777 (12. Mai 2026 um 14:08)

  • Tyrants und StS sind schon recht unterschiedliche Spiele. Was den "Deck Building"-Aspekt angeht:

    Tyrants ist ein "echter" Deck Builder mit Weiterentwicklung des Decks während des Spielens einer Partie (ausdünnen, neue Karten vom Markt kaufen etc.).

    Bei StS bearbeitet man sein Deck grundsätzlich zwischen den einzelnen Kämpfen im Rahmen eines Durchgangs/Aufstiegs nach und nach.

    Zu Tyrants:

    Da es mehrere (ich glaube 6?) Module (=Kartensets) gibt, von denen man für eine Partie jeweils 2 auswählt und kombiniert, braucht es hier anfangs keine Fan-Erweiterungen.

    Die deutsche Übersetzung hat mich persönlich nie besonders gestört und insbesondere nicht auf den Spielspaß ausgewirkt.

    Schade fand ich eher, dass bei der aktuellen Edition nur noch Plättchen anstatt wie zuvor Figuren dabei sind, wodurch die Übersicht und die Tischpräsenz um einiges schlechter bzw. unschöner ist. Es gibt von Drittanbietern solche Figurensets zu kaufen (z.B bei Etsy), allerdings kostet der Spaß nochmal fast soviel wie das ganze Spiel.

  • danke, gute Antwort. "ausdünnen, neue Karten vom Markt kaufen etc" macht man bei StS doch auch gerade, oder? aber klar, das ist dann nach den Kämpfen. Ja Figuren hab ich auch schon mal geguckt, krass teuer, wundert mich, dass es da keine billige Version gibt, kostet doch im 3D Drucker jetzt nicht so die Welt. ok, ich guck mal ob ich was gutes gebrauchtes finde, wie schätzt Du/Ihr denn den Gemeinheits Aspekt bei Tyrants ein? Eher noch nix für 10 Jährige? LG Roman

    Einmal editiert, zuletzt von roman777 (12. Mai 2026 um 16:09)

  • Kommt auf die Frustrationstoleranz des/der 10-Jährigen an😄 ..nee im Ernst das Spiel ist sehr konfrontativ, man kommt sich schnell ins Gehege, blockiert sich gegenseitig und "meuchelt" (ein Ausdruck aus dem Spiel😊) sich gegenseitig die Einheiten weg. Aber wenn alle fein damit sind ein großer Spaß und für mich einer der besten Deck Builder.

  • Kommt auf die Frustrationstoleranz des/der 10-Jährigen an😄 ..nee im Ernst das Spiel ist sehr konfrontativ, man kommt sich schnell ins Gehege, blockiert sich gegenseitig und "meuchelt" (ein Ausdruck aus dem Spiel😊) sich gegenseitig die Einheiten weg. Aber wenn alle fein damit sind ein großer Spaß und für mich einer der besten Deck Builder.

    ok, dann eher für die Eltern-Gruppe :)

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  • Was hier noch gut reinpassen könnte ist Age of Conan: The Strategy Board Game.
    Haben wir am FR noch zu dritt gespielt und mächtig Spaß gemacht.
    Ist von den Machern von War of the Ring und Dune: WfA aber im Gegensatz dazu mit bis zu 4 eigenständigen Fraktionen spielbar.

    Magst du dazu ein bisschen ausführlicher schreiben? :)

    Ich habe mir dieses Video vor dem Spiel angeschaut, um die Regeln drauf zu bekommen. Es bietet einen guten Überblick über das Spiel (ist aber lang).'
    Ich persönlich liebe Area Control Games, bei denen unterschiedliche Einheiten auf der Karte sind, für die unterschiedliche Regeln gelten. Die Helden bei Uprising, Runewars oder Lords of Hellas. Kultisten bei Chaos in der alten Welt oder Cthulhu Wars. Hier gibt es neben den Soldaten noch Emissarys die Provinzen diplomatisch erobern mit eigenen Regeln.
    Ähnlich wie bei den anderen Titeln von Maggi/Nepitello gibt es neben dem eigentlichen Wargame noch die thematische Anreicherung das "Neben"spiel. Hier wird kein Spice abgebaut oder ein Ring zum Feuerberg gebracht, sondern Conan ist auf Abenteuer. Dieser wird abwechselnd von den Spielern gesteuert und hat Auswirkungen auf das Wargame. Daneben gibt es bei den Abenteuern noch Plunder und hier ganz vorne zu sein, kann sehr, sehr spannend sein. Das Spiel wurde natürlich durch die Krönung Conans gewonnen, aber das wäre auch beinahe in die Hose gegangen, da der entscheidende Marker nur deswegen in den Besitz des Siegers gelang, da die Fate-Würfel mitgespielt haben.

    “Once you've got a task to do, it's better to do it than live with the fear of it.”

  • Hey ihr Lieben,

    bin kürzlich in einem Laden über Port Royal gestolpert. Wir spielen vornehmlich zu zweit und gerne auch mal kleine Spiele im Café, ab und zu nehme ich Spiele aber auch für 4 Spieler auf Spieletage mit - ist das Spiel noch gut? Wir verhält es sich mit der Spielerzahl? Und lohnt sich die Big Box?

    LG

  • Zu Zweit spielen wir es sehr gerne. Immer gut für eine schnelle Runde zwischendurch/vor den Abendessen.

    Wir haben auch die Big Box, bisher aber nur das Grundspiel gespielt. Das allerdings sehr oft -aber in solchen Abständen, dass wir die Erweiterungen noch nicht benötigt haben (und weil mein Mann Erweiterungen weniger schätzt als ich).

    Das Spiel kommt auch mit in den Urlaub. Wobei man für die Kartenauslage ein wenig Platz braucht. Aber man kann sich da auch auf einem kleinen Tisch arrangieren.

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  • Immer noch gut, wir spielen immer mit den Aufträgen und den coolen Karten aus der ersten Erweiterung.

    Wahrscheinlich gibt es Dutzende Spielerinnen, die denken, daß die zum Grundspiel gehören, weil sie es durch mich nur so kennen. ;)

    Auch die Kampagne ist ganz nett, also JA zur Bigbox.

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Überlege zwischen

    • Men-Nefer
    • Saltfjord

    2 Spieler + 4 Spieler sollten gut funktionieren.

    Thema finde ich bei MN besser. Puzzle bei S. Preis soll keinen Ausschlag geben, ist aber eh ziemlich gleich.

    Meinungen dazu?

    Danke!

    Am unverständlichsten reden die Leute daher, denen die Sprache zu nichts anderem dient, als sich verständlich zu machen.

    - Karl Kraus

  • Fand bei Spiele lediglich gut. Saltfjord als Dicedrafter auf jeden Fall spielenswert aber hier hatte ich nach 2 Partien alles gesehen und würde eher nochmal Santa Maria spielen um da Erweiterungen dazu zu nehmen. Grafik war mir etwas zu bunt.

    Men-Nefer fällt in die Kategorie YASE... Auch das war gut und schön verzahnt aber das Thema ist aufgesetzt und es ist ganz fiddly.

    Wenn ich mich entscheiden müsste würde ich wohl Saltfjord nehmen, das würde ich wohl mitspielen wenn jemand fragt.

  • Fand bei Spiele lediglich gut.

    Gegenteilige Meinung: Ichh habe in letzter Zeit wirklich sehr viele mid-heavy Euros kennen gelernt und halte beide für mit die Besten ihrer Art. Klar sind beide so gesehen sehr typische YASEs, stechen für mich aber aus dem Meer ähnlicher Spiele heraus. Saltfjord ist ein sehr elegantes, kompaktes Design. Ein "ausgewachsener" Euro, gleichzeitig zugänglicher als die meisten Konkurrenten. Das BGG-Weight von 3,03 finde ich einen Tick zu niedrig, aber viele vergeben hier wohl einfach (zu Recht) keine 4.

    Auch an Men-Nefer begeistert mich das in Bezug zur Komplexität sehr elegante Design. Dazu optisch eine Wucht, dadurch wirkt es auf einer gewissen Ebene sogar recht thematisch. Men-Nefer gefällt mir z.B. deutlich besser als das gut vergleichbare Orloj, das sich mMn doch ziemlich stark in (optischem) Firlefanz verzettelt. Ich finde es auch deutlich stärker als Sabika, Millans Werk davor.

    Stark an eine Mischung aus beiden erinnert mich Nova Roma. Da es aber nicht an die spezifischen Stärken der beiden anderen heranreicht, ist der Queen-Titel für mich ein passendes Beispiel eines "nur" guten typischen YASEs.

    Saltfjord und Men-Nefer sind für mich hingegen beide Kandidaten für eine "wenn ich nur 10 Euros behalten dürfte..."-Liste.

    3 Mal editiert, zuletzt von Biberle (13. Juli 2026 um 18:40)

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  • Fand bei Spiele lediglich gut.

    Gegenteilige Meinung: Ichh habe in letzter Zeit wirklich sehr viele mid-heavy Euros kennen gelernt und halte beide für mit die Besten ihrer Art. Klar sind beide so gesehen sehr typische YASEs, stechen für mich aber aus dem Meer ähnlicher Spiele heraus. Saltfjord ist ein sehr elegantes, kompaktes Design. Ein "ausgewachsener" Euro, gleichzeitig zugänglicher als die meisten Konkurrenten. Das BGG-Weight von 3,03 finde ich einen Tick zu niedrig, aber viele vergeben hier wohl einfach (zu Recht) keine 4.

    Auch an Men-Nefer begeistert mich das in Bezug zur Komplexität sehr elegante Design. Dazu optisch eine Wucht, dadurch wirkt es auf einer gewissen Ebene sogar recht thematisch. Men-Nefer gefällt mir z.B. deutlich besser als das gut vergleichbare Orloj, das sich mMn doch ziemlich stark in (optischem) Firlefanz verzettelt. Ich finde es auch deutlich stärker als Sabika, Millans Werk davor.

    Stark an eine Mischung aus beiden erinnert mich Nova Roma. Da es aber nicht an die spezifischen Stärken der beiden anderen heranreicht, ist der Queen-Titel für mich ein passendes Beispiel eines "nur" guten typischen YASEs.

    Saltfjord und Men-Nefer sind für mich hingegen beide Kandidaten für eine "wenn ich nur 10 Euros behalten dürfte..."-Liste.

    Was sind YASEs?

  • Gerne auch Yet Another Stupid Euro.

    Ich kenne Saltfjord nicht, nur den Vorgänger Santa Maria. Der ist mir allerdings nicht bleibend in Erinnerung geblieben.

    Men-Nefer halte ich dagegen für ganz großartig. Besonders begeistern mich die Timing-Herausforderungen der drei Aktionsarten, von denen man je drei in jeder der drei Runden machen muss. Ausstattung und thematische Einbettung sind hervorragend. Just gestern erklärt und gespielt und einen neuen persönlichen Rekord (119 Punkte) aufgestellt. Kann mich der Einschätzung anschließen, dass ich mich von mehreren hundert Spielen trennen würde, eher Men-Nefer unter den letzten 10 auf den Prüfstand käme. Da kann man mich nachts um drei wecken für.

  • Fand bei Spiele lediglich gut.

    Gegenteilige Meinung: Ichh habe in letzter Zeit wirklich sehr viele mid-heavy Euros kennen gelernt und halte beide für mit die Besten ihrer Art. Klar sind beide so gesehen sehr typische YASEs, stechen für mich aber aus dem Meer ähnlicher Spiele heraus. Saltfjord ist ein sehr elegantes, kompaktes Design. Ein "ausgewachsener" Euro, gleichzeitig zugänglicher als die meisten Konkurrenten. Das BGG-Weight von 3,03 finde ich einen Tick zu niedrig, aber viele vergeben hier wohl einfach (zu Recht) keine 4.

    Auch an Men-Nefer begeistert mich das in Bezug zur Komplexität sehr elegante Design. Dazu optisch eine Wucht, dadurch wirkt es auf einer gewissen Ebene sogar recht thematisch. Men-Nefer gefällt mir z.B. deutlich besser als das gut vergleichbare Orloj, das sich mMn doch ziemlich stark in (optischem) Firlefanz verzettelt. Ich finde es auch deutlich stärker als Sabika, Millans Werk davor.

    Stark an eine Mischung aus beiden erinnert mich Nova Roma. Da es aber nicht an die spezifischen Stärken der beiden anderen heranreicht, ist der Queen-Titel für mich ein passendes Beispiel eines "nur" guten typischen YASEs.

    Saltfjord und Men-Nefer sind für mich hingegen beide Kandidaten für eine "wenn ich nur 10 Euros behalten dürfte..."-Liste.

    Super, danke! Und die ultimative Herausforderung: welches von beiden ?

    Am unverständlichsten reden die Leute daher, denen die Sprache zu nichts anderem dient, als sich verständlich zu machen.

    - Karl Kraus

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  • Gegenteilige Meinung: Ichh habe in letzter Zeit wirklich sehr viele mid-heavy Euros kennen gelernt und halte beide für mit die Besten ihrer Art. Klar sind beide so gesehen sehr typische YASEs, stechen für mich aber aus dem Meer ähnlicher Spiele heraus. Saltfjord ist ein sehr elegantes, kompaktes Design. Ein "ausgewachsener" Euro, gleichzeitig zugänglicher als die meisten Konkurrenten. Das BGG-Weight von 3,03 finde ich einen Tick zu niedrig, aber viele vergeben hier wohl einfach (zu Recht) keine 4.

    Auch an Men-Nefer begeistert mich das in Bezug zur Komplexität sehr elegante Design. Dazu optisch eine Wucht, dadurch wirkt es auf einer gewissen Ebene sogar recht thematisch. Men-Nefer gefällt mir z.B. deutlich besser als das gut vergleichbare Orloj, das sich mMn doch ziemlich stark in (optischem) Firlefanz verzettelt. Ich finde es auch deutlich stärker als Sabika, Millans Werk davor.

    Stark an eine Mischung aus beiden erinnert mich Nova Roma. Da es aber nicht an die spezifischen Stärken der beiden anderen heranreicht, ist der Queen-Titel für mich ein passendes Beispiel eines "nur" guten typischen YASEs.

    Saltfjord und Men-Nefer sind für mich hingegen beide Kandidaten für eine "wenn ich nur 10 Euros behalten dürfte..."-Liste.

    Super, danke! Und die ultimative Herausforderung: welches von beiden ?

    Men-Nefer!

    In der Tat hatte ich in letzter Zeit sehr oft das JASE-Gefühl, aber M-N hat mir einfach super gefallen. *Natürlich* ist es Geschmackssache und so gesehen besteht die Gefahr, dass man es als typischen JASE ansieht.

    Beide Spiele haben halt als Kernelement einen zentralen Auswahlmechanismus, über den es dann zu diversen Mini-Spielen geht. Wer damit grundsätzlich nix anfangen kann, ist mit beiden schlecht bedient.